C.ebra

Monitore immer preiswerter

Zwischen 2010 und 2012 ist der Durchschnittspreis von Monitoren um 18 Prozent gesunken, von 181 auf 150 Euro.

Wie der Verband Bitkom mitteilte, sind hochwertige Monitore mittlerweile schon ab 80 Euro erhältlich. Ein 22-Zoll-Display mit guter Bildqualität ist ab zirka 100 Euro zu haben, Halterungen für Monitore ab 20 Euro. Der neueste Trend sind Touchscreen-Monitore, die ab rund 230 Euro erhältlich sind. Besonders stromsparende LED-Monitore gibt es ab 130 Euro. „Viele Unternehmen und Verbraucher tauschen derzeit ihre Flachbild-Monitore aus. Dabei profitieren sie von einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Zudem kaufen immer mehr Laptop-Nutzer einen externen Monitor und schließen beide Geräte über eine so genannte Docking-Station an, die es ab 30 Euro gibt. Ein externer Monitor ist insbesondere bei längerem Arbeiten am Computer sinnvoll. Denn mobile Rechner haben kleinere Displays. Zudem sind bei ihnen Tastatur, Bildschirm und Maus fest miteinander verbunden. Das schränkt die Arbeitshaltung ein. Außerdem befindet sich der integrierte Bildschirm unter ergonomischen Gesichtspunkten meist zu tief, wenn er auf einen Schreibtisch gestellt wird. Dann sitzt man nicht gerade, sondern krümmt den Rücken. „Die Investition in einen externen Monitor für Vielnutzer lohnt sich schon aus gesundheitlichen Gründen“, sagt Rohleder. Ein großer Monitor mit passender Auflösung und entspiegelter Oberfläche schont außerdem die Augen. Rohleder: „Beim stationären Einsatz von Notebooks sollte möglichst ein externer Monitor angeschlossen werden.“

www.bitkom.org

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