C.ebra

Durable: Blick hinter die Kulissen ermöglicht

Am 20 Juni hatten 27 Office-Managerinnen der bSb Regionalgruppe Ruhrgebiet/Essen Gelegenheit hinter die Kulissen des Iserlohner Büroartikelherstellers zu blicken. Bereits seit mehreren Jahren lädt Durable regelmäßig Anwender/innen mit dem Ziel des gegenseitigen Austausches zum Firmenstandort ins Sauerland ein.

Für Durable stellen Sekretärinnen/Office Managerinnen eine wichtige Zielgruppe dar, da sie als Multiplikatoren in ihren Unternehmen fungieren und aus Anwendersicht wertvolles Feedback zu den Durable-Büroprodukten geben können.

Neben der Unternehmensvorstellung wurde ein Einblick in die Produktentwicklung durch einen Vortrag der Durable-Designagentur „Vistapark“ gegeben. Des weiteren wurden neue Produkte vorgestellt und über diese Problemlösungen diskutiert.

Für beide Seiten war es ein erfolgreicher Tag. Die bSb Regionalgruppe Essen hat viele Informationen für eine effiziente Büroorganisation gewonnen. Für Durable ergaben sich einige neue Ansätze für die Produktentwicklung.

Der Bundesverband Sekretariat und Büromanagement e.V., ist Europas größter Berufsverband für Office Administration.

www.durable.de

Verwandte Themen
Arbeit alternsgerecht gestalten weiter
Abbildung: Häufig sind anspruchsvolle IT-Security-Lösungen bei Mittelstand und öffentlichen Verwaltungen nicht gut umgesetzt. Dadurch fehlen Möglichkeiten, Angriffe zu erkennen und zu untersuchen.
Die 5 größten IT-Security-Schwachstellen im Mittelstand weiter
Was die Modernisierung der Arbeitsplätze angeht, sind die Vorreiter Frankreich und Belgien. Die deutschen Unternehmen hinken bei der Arbeitsplatztransformation deutlich hinterher. Bild: PAC – a CXP Group Company, 2017
Digitale Workplaces in Deutschland sind selten weiter
Soldan-Geschäftsführer René Dreske
Soldan strafft die Organisation weiter
Der neue COO Philipp Andernach sieht die Plattform Service Partner ONE auf dem Weg zum digitalen Hub fürs Büro.
Service Partner ONE verstärkt Führungsteam weiter
Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie soll Planeten schützen weiter