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Studie: Klassisches BPM wird abgelöst

Herkömmliche BPM-Systeme, so wie sie heute noch in vielen Unternehmen im Einsatz sind, haben keine Zukunft mehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die die Software Initiative Deutschland e.V. (SID) und die Metasonic AG in Auftrag gegeben haben.

Dementsprechend gehen 80 Prozent der befragten Experten davon aus, dass die derzeitigen BPM-Systeme von Business Software der nächsten Generation abgelöst werden. Dabei handelt es sich um einfache Lösungen, bei denen die Fachbereiche überwiegend selbst ihre Geschäftsprozesse modellieren und direkt ausführen können. Die IT wird zum Partner, der dann mehr Kapazitäten für moderne Lösungen und Wertbeiträge hat. 62 Prozent der Experten sind der Meinung, dass die Ablösung bereits in den nächsten fünf Jahren erfolgen wird.

„Der Ruf nach einfachen und anwenderfreundlichen BPM-Lösungen wird in den Unternehmen immer lauter“, fasst Herbert Kindermann, Vorsitzender des SID-Forums „Quo vadis BPM?“ und CEO der Metasonic AG, die Ergebnisse zusammen. „Um den wirtschaftlichen Erfolg in den Unternehmen zu gewährleisten, müssen IT und Fachabteilungen effizient und flexibel zusammenarbeiten. Dies wird durch die neue Business Software gewährleistet." Diese entlaste die IT-Abteilungen und fördere sowohl Motivation als auch Innovationen in den Fachabteilungen. Dementsprechend werden die Investitionen in Business Software der nächsten Generation in den nächsten drei Jahren steigen. Dieser Überzeugung sind laut BPM-Report immerhin 89 Prozent der Befragten. Allein für die nächsten 12 Monate sieht eine Mehrheit von 58 Prozent schon eine Verdopplung der Investitionen.

www.softwareinitiative.de; www.metasonic.de

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