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Nachfrage der öffentlichen Hand stärkt Bechtle-Systemhäuser

Das unverändert schwierige wirtschaftliche Umfeld prägte auch im zweiten Quartal 2009 die Geschäftsentwicklung des Bechtle-Konzerns.

Mit 322,6 Millionen Euro lag der Konzernumsatz von April bis Juni 2009 um 6,3 Prozent unter dem Vorjahreswert, die EBT-Marge konnte jedoch im Vergleich zum ersten Quartal verbessert werden. „Ungeachtet der immer noch angespannten wirtschaftlichen Lage hat sich unsere Ergebnissituation im zweiten gegenüber dem ersten Quartal verbessert. Auch wenn wir auf Ebene einzelner Geschäftsfelder und Ländermärkte eine heterogene Entwicklung im Konzern verzeichnen, sind erste Anzeichen einer konjunkturellen Bodenbildung erkennbar. Das Geschäftsjahr 2009 bleibt aber insgesamt herausfordernd“, sagt Dr. Thomas Olemotz, Vorstandssprecher der Bechtle AG.

Systemhäuser verzeichnen Wachstum bei öffentlichen Auftraggebern

Im Segment IT-Systemhaus und Managed Services erzielte Bechtle im zweiten Quartal 2009 einen Umsatz von 216,0 Millionen Euro (Vorjahr: 220,1 Millionen Euro). Bei einem Rückgang von nur 1,9 Prozent und vor dem Hintergrund der Investitionszurückhaltung im Industriesektor wirkte vor allem die Nachfrage der öffentlichen Hand nach IT-Projekten stabilisierend. Hier verbuchte der Konzern im Berichtsquartal ein Wachstum von 21,5 Prozent.

Während sich durch die Einbeziehung der österreichischen Systemhäuser der Auslandsumsatz im ersten Halbjahr um 2,2 Prozent auf 68,7 Millionen Euro steigern ließ, verzeichneten die inländischen Systemhäuser einen Umsatzrückgang von 1,7 Prozent auf 354,6 Millionen Euro. Der organische Umsatz im Segment IT-Systemhaus & Managed Services fiel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,7 Prozent geringer aus.

www.bechtle.de

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