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Inmac-Eigenmarke heißt künftig "Essential"

Inmac, IT-Handelshaus und E-Commerce-Spezialist mit Sitz in Mainz-Kastel, benennt seine Eigenmarke „Inmac“ in „Essential“ um.

Notwendig geworden war dieser Schritt aufgrund der internationalen Handelsaktivitäten des Unternehmens. „Wir besitzen die Markenrechte an ‚Inmac’ lediglich für Deutschland, Österreich, Benelux sowie Osteuropa. Unser stark expandierendes Geschäft insbesondere in Frankreich verlangte, dort unter einem anderen Brand aufzutreten“, erläutert Geschäftsführer Bernd Blümmel die Hintergründe. Die Handelsmarke „Inmac“ umfasst derzeit rund 450 Commodity-Produkte aus den Bereichen Switche, Flash-Speicher, Eingabegeräte, Notebook-Zubehör sowie Toner und Reinigungsprodukte und wird zu fast 70 Prozent im Produktportfolio von Großkonzernen geführt.

Der Übergang von „Inmac“ zu „Essential“ wird dabei graduell erfolgen. Neu eingeführte Artikel werden ab sofort unter dem „Essential“-Label vertrieben, andere Produktlinien erst bis Mitte 2011 umbenannt. Bis Ende kommenden Jahres sollen sämtliche Eigenmarkenprodukte umgestellt sein. Derzeit unter dem Essential-Logo erhältliche Produkte sind unter www.inmac.de/essential gelistet.

„An unserem Qualitätsanspruch ändert sich durch den neuen Namen nichts“, versichert Thomas Nies, Leiter Category Management bei Inmac. In den Fokus sei zudem das Thema Nachhaltigkeit gerückt, das bei der Verpackung eine übergeordnete Rolle spielt. Wiederverwenden statt wegwerfen ist die Devise. „Auch als Importeur hat man Möglichkeiten, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Wir tun das, indem wir die Ware ohne individuelle Umverpackung lose in Pappwaben anliefern lassen“, erläutert Nies die neue Verpackungsstrategie. Zunächst kommen die Produkte in Stoffbeutelchen, die der Kunde weiterverwenden kann. Diese werden dann entweder in wiederverwendbare Plastikschächtelchen verpackt oder kommen in FSC-zertifizierte Kartons.

Zudem hat sich auch der Verpackungsprozess geändert. Sämtliche Waren und Verpackungsmaterialien werden zur „Werkstatt Schlocker-Stiftung“ der Gemeinnützige Behindertenhilfe EVIM in Wiesbaden geliefert, wo die gesamte Konfektionierung und die Etikettierung stattfinden. Ausgenommen von dieser Strategie bleiben Toner, die spezielle Verpackungsanforderungen haben.

www.inmac.de

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