C.ebra

Neue Datenschutzstudie von Fellowes

Datenmissbrauch und Identitätsbetrug betrifft alle. Eine Studie des unabhängigen Marktforschungsinstitutes Dynamic Markets im Auftrag von Fellowes zeigt, dass 15 Prozent der Deutschen bereits Opfer von Identitätsbetrug wurden.

Im Durchschnitt dauere es 9,6 Monate, bis ein solcher Betrug bemerkt wird und weitere 9,8 Monate, bis das Problem gelöst werden könne. 65 Prozent der Geschädigten erlitten durch den Identitätsbetrug große finanzielle Einbußen. Fellowes klärt mit seiner Kampagne „Datenklau – Nicht mit Dir“ über die Risiken von Datendiebstahl und Identitätsbetrug und deren Folgen auf. Angesprochen werden sollen damit sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen.

Thema der europaweiten Aktion ist Datendiebstahl und seine Folgen. Ziel ist es, das Bewusstsein der Konsumenten für diese Problematik zu schärfen. Auf www.datendiebe-chancenlos.de erfahren Interessierte mehr dazu, beispielsweise den Unterschied zwischen Datenmissbrauch und Datendiebstahl, und wie Betrüger an fremde Daten kommen. Zudem sind sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen viele Tipps zum Schutz vor Missbrauch gelistet. Abgerundet werden die Informationen mit weiteren nützlichen Links auf externe Seiten wie zur Schufa-Auskunft und zum virtuellen Datenschutzbüro.

Praxistipps zum Datenschutz

1. Niemals Unterlagen in Konferenzräumen, auf Kopierern oder in Druckern liegenlassen. Insbesondere, wenn sie vertrauliche Informationen enthalten.

2. Vor Feierabend den Schreibtisch aufräumen; vertrauliche Informationen und mobile Computer in einer Schublade oder einem Schrank verschließen.

3. Nicht mehr benötigte Unterlagen und CDs/DVDs vor Verlassen des Büros vernichten.

4. Schlüssel sicher aufbewahren.

5. Passwörter geheim halten, möglichst mit niemandem teilen und nicht schriftlich dokumentieren.

6. Arbeitsplatz ordentlich und aufgeräumt halten. So wird verhindert, dass vertrauliche Informationen versehentlich liegen gelassen werden.

www.datendiebe-chancenlos.de

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