C.ebra

Sparpotenzial für Krankenhäuser

Der Anbieter von Bürobedarf und -dienstleistungen Office Depot unterstützt Krankenhäuser künftig verstärkt durch den Einsatz von maßgeschneiderten Beratungsleistungen, wie der Total-Cost-of-Ownership-Methodik (TCO) um Beschaffungsprozesse zu optimieren und dahinterstehende Kosten zu reduzieren.

„Krankenhäuser unterliegen nicht zuletzt seit der Gesundheitsreform der Notwendigkeit, Kostensenkungen zu realisieren und sind permanent auf der Suche nach Einsparpotenzialen“, erklärt Thorsten Daniels, Sales Manager Healthcare and Vertical Markets bei Office Depot. Mit der TCO-Methodik trage der Dienstleister dazu bei, die Kosten zu senken. Dadurch ist das medizinische Angebot von Einsparungen weniger betroffen und muss nicht reduziert werden, so Daniels.

„Auch wenn man es kaum glauben mag, in unserer Krankenhausverwaltung besteht ein hoher Büroartikelbedarf, der mit entsprechenden Beschaffungskosten verbunden ist“, erzählt Sigrid Russ, Leiterin der Abteilung Materialwirtschaft am Universitätsklinikum Leipzig die Optimierungserfolge. „Dank eingesetzter TCO-Lösung sind nicht nur unsere Prozesse transparent - auch unsere Kosten bei der Büroartikelbeschaffung haben sich jährlich um 125 000 Euro reduziert. Durch die Auflösung des Büroartikellagers und die Umstellung auf eine zentrale Belieferung entfällt weiterhin die jährliche Kapitalbindung für das Materiallager in Höhe von 660 000 Euro“, so Russ weiter.

Mehr über die Optimierungslösung von Office Depot in der Uniklinik Leipzig können Sie in der kommenden Ausgabe von C.ebra lesen, die am 15. September erscheint.

www.officedepot.de

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