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Alternative Büros im Trend

Immer mehr Büroarbeiter nutzen für ihre Arbeit neue Orte als Alternative zum Heim- oder Firmenbüro. Die Hintergründe dazu analysiert die Studie „Third place working“, die vom Anbieter für flexible Arbeitsplatzlösungen Regus unterstützt wurde.

Geschäftsleute entdecken außergewöhnliche Arbeitsplätze – die neue Flexibilität ist Herausforderung und Vorteil zugleich, so das Ergebnis der Studie „Third place working“.
Geschäftsleute entdecken außergewöhnliche Arbeitsplätze – die neue Flexibilität ist Herausforderung und Vorteil zugleich, so das Ergebnis der Studie „Third place working“.

Die neue, unabhängige Studie „Third place working“ des Forschungs- und Beratungsunternehmens ZZA Responsive User Environments räumt mit der Vorstellung auf, dass flexible Arbeit gleichbedeutend mit Arbeit im Heimbüro ist. Der Bericht basiert auf 17 000 Umfragedaten von globalen Unternehmen und auf umfassenden qualitativen Befragungen von Geschäftsleuten auf der ganzen Welt.

Er zeigt, dass sich immer mehr Büroarbeiter für einen Alternativarbeitsplatz jenseits vom Heim- oder Firmenbüro entscheiden. Die regelmäßigen Nutzer der Alternativarbeitsplätze kommen dabei aus allen Altersgruppen.

Alternativarbeitsplätze können Business Center, Bistros, Bibliotheken und informelle Orte wie Cafés sein. Die überwiegende Mehrheit aller Befragten möchte nicht von zu Hause aus arbeiten, da sie lieber in einer Umgebung arbeiten, in der andere Menschen ebenfalls arbeiten. Außerdem können sie sich so von Synergien und dem Gefühl, für einen gemeinsamen Zweck zu arbeiten, motivieren lassen.

Im Business Center, das von 52 Prozent der Büroarbeiter während der gesamten oder eines Teils der Arbeitszeit genutzt wird, arbeiten sie störungsfrei und profitieren vom Zugriff auf Technologien und Einrichtungen, die im Heimbüro nicht verfügbar sind. Zudem genießen sie die Freiheit, sich in einer professionellen Arbeitsumgebung, bei der sich keine privaten Störungen ergeben, ganz auf ihre Arbeit zu konzentrieren. 70 Prozent der Nutzer von Business Centern finden, dass sie dort produktiver arbeiten als an informelleren Orten.

Ein weiterer Vorteil, kann die Wohnortnähe des Alternativarbeitsplatzes sein. Dadurch verbessere sich im Wesentlichen das Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Privatleben, die Zufriedenheit mit dem Beruf und die Produktivität. Büromitarbeiter profitieren davon, weil sie stressfreier arbeiten, zeitraubende Pendelstrecken und Staus vermeiden sowie ihre CO2-Bilanz verbessern.

Für Unternehmen bedeutet die Nutzung von Alternativarbeitsplätzen eine höhere Kosteneffizienz und Skalierbarkeit sowie eine geringere Bindung an Immobilienverträge. Sie können Arbeitsplätze je nach Bedarf flexibel nutzen und dennoch mit einem hochprofessionellen Unternehmensimage auftreten. Die Herausforderung für Unternehmen bestehe aber darin, Büroräume an strategisch günstigen Orten einzurichten, da es unmöglich sei für jeden Mitarbeiter Büroräume in der Nähe seines Wohnortes bereitzustellen.

„Die Studie zeigt, welch hohen Stellenwert die Arbeit an Alternativarbeitsplätzen im modernen Geschäftsleben bereits einnimmt“, kommentiert Mark Dixon, CEO von Regus. „Der Trend hat bereits Einzug in die moderne Geschäftswelt gehalten und sorgt nicht nur für zahlreiche Vorteile auf Unternehmensseite, sondern auch für eine höhere Mitarbeitermotivation und -produktivität“, fasst Dixon zusammen.

Den Bericht „Why place still matter in the digital age; third place working in easy reach of home“, können Interessenten von der Regus-Website herunterladen. Er enthält zusätzlich Checklisten für Einzelpersonen und Unternehmen, die die Vorteile einer alternativen Arbeitsplatzlösung aufzeigen und Empfehlungen zur Art des Alternativarbeitsplatzes je nach Profil und Arbeitsweise geben sollen.

www.regus.de

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