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Kreative Interaktion

Soziale Vernetzung und Kommunikation gehören zu den wichtigsten Aspekten der erfolgreichen Zusammenarbeit im modernen Arbeitsalltag. In Unternehmen findet dieser Austausch zwischen den Mitarbeitern jedoch viel zu selten einen adäquaten Rahmen.

Einladend: Die Kragenarmlehne des „sweetspot“ unterstützt den legeren Charakter.
Einladend: Die Kragenarmlehne des „sweetspot“ unterstützt den legeren Charakter.

Mit dem Lounge-Programm „sweetspot“ schließt Sedus nun diese Lücke zwischen Funktionalität und Komfort. Die Produktfamilie, die neben Lounge-Stühlen auch zwei Tischmodelle umfasst, wurde von der Designerin Judith Daur mit dem Ziel entworfen, die Verbindung von konzentriertem Arbeiten und entspannter Kommunikation in ein entsprechendes Ambiente zu übersetzen. „sweetspot“ ist in vielen Unternehmensbereichen einsetzbar und ermöglicht es, jeden Ort in einen Treffunkt der entspannten und kreativen Interaktion zwischen den Mitarbeitern zu verwandeln. Neben seinen universellen Einsatzmöglichkeiten bietet der Lounge-Sessel auch ein Sitzgefühl, das weit über die Komfortstandards klassischer Konferenz-Möbel hinausgeht. „Man muss schon auf den ersten Blick erkennen können, dass er den Menschen weich empfängt und sanft aufnimmt“, so die Designerin Judith Daur. Durch die eingelagerte Gasfeder und den Sitzschaum verfügt „sweetspot“ über eine besonders weiche und komfortable Auflagezone und vermittelt so beinahe ein Gefühl der Schwerelosigkeit. Die schlanke Linienführung des Fußkreuzes verstärkt diesen Effekt zusätzlich.

Es ist die besondere Sitzergonomie, die „sweetspot“ von anderen Lounge-Möbeln im Bürobereich unterscheidet. Die Kragenarmlehne wirkt wie eine einladende Geste und unterstützt den legeren und entspannten Charakter, so dass Besprechungssituationen in der Mittelzone von Büros im Handumdrehen in anregende Orte des geistigen Austauschs korrigiert werden können. Trotz seiner grundsätzlich bequemen Ausrichtung ist der „sweetspot“ jedoch nicht als reiner Chillout-Sessel misszuverstehen, denn in seiner leicht erhöhten und abgewinkelten Sitzfläche nimmt man automatisch eine wache und konzentrierte Körperhaltung ein – die Grundvoraussetzung für eine fruchtbare Arbeitsatmosphäre.

Wer sich für einen „quaterback“ entscheidet, hat nicht nur einen Bürostuhl mit einer großen, komfortablen Rückenlehne, sondern kann auch seine eigene Ökobilanz verbessern.
Wer sich für einen „quaterback“ entscheidet, hat nicht nur einen Bürostuhl mit einer großen, komfortablen Rückenlehne, sondern kann auch seine eigene Ökobilanz verbessern.

Das Lounge-Programm „sweetspot“ ist eine Produktfamilie, die sich individuell auf die Unternehmenswünsche abstimmen lässt, da Material und Farbe unabhängig vonein­ander konfiguriert werden können. Die Familie „sweetspot“ wurde mit Tischen erweitert, die die Ästhetik des Fußkreuzes weiterführen. Darauf lassen sich Getränke und Utensilien in erreichbarer Nähe abstellen. Aber auch Laptops und Tablet-PCs können von dort aus genutzt werden, was aus jedem Szenario auch eine temporäre Alternative zum gewohnten Arbeitsplatz macht. Durch die Wahlmöglichkeit aus einer vielfältigen Palette von Oberflächen und den verschiedenen Arrangements- und Kombinationsmöglichkeiten von Tisch- und Sitzmöbeln sind der individuellen Gestaltung kaum Grenzen gesetzt. Ob nun als Wartebereich am Empfang, als Lounge-Möbel in der Cafeteria, als Besprechungsecke in der Mittelzone von Büros oder als Rückzugsort für das konzentrierte Arbeiten außerhalb der gewohnten Büroumgebung: Das Lounge-Programm „sweetspot“ bietet individuelle Lösungen für die Gestaltung und Einrichtung bestimmter Unternehmensbedürfnisse und verbindet auf attraktive Weise die Sitzergonomie und den Komfort eines Bürositzmöbels mit der Eleganz eines Lifestyle-Produkts.

Ein weiteres Highlight aus dem Sedus-Programm ist der Drehstuhl „quarterback“, der mit seiner großen Rückenlehne viel Komfort ermöglicht. Er verfügt über eine höhenverstellbare Lordosenstütze, Similarmechanik mit Schnellverstellung der Federkraft, Sitzneigeverstellung, Sitzhöhenverstellung, Gasfeder mit mechanischer Tiefenfederung, Sitztiefenverstellung sowie optional eine höhen- und neigungsverstellbare Nackenstütze und 2-D-bzw. 3-D-Armlehnen. Wer sich für „quarterback“ entscheidet, verbessert zudem die eigene Ökobilanz. Dafür sorgen auch die Zertifizierungen „Greenguard“, „Toxproof“ und „LEED“- Punkte. Basierend auf einem Baukastensystem ist der Stuhl für den Versand teilmontiert, so dass er in komprimierter Form verpackt nur 50 Prozent des sonstigen Packmaßes benötigt. Vom Empfänger können die Bestandteile werkzeuglos zusammengesetzt werden. Im Herbst launcht Sedus mit dem „swing up“ einen Bürostuhl, der bis dato ungekannte Bewegungsoptionen bieten soll. Für die neue Mechanik wurden sechs Patente und eine eigene Marke angemeldet. Mehr zu diesem Stuhl erfahren unsere Leser in Kürze.

www.sedus.de

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