C.ebra
„iMoveC“ von Leuwico
„iMoveC“ von Leuwico

Arbeitsplätze anpassen

Zu einer guten Büroeinrichtung gehört mehr als Tisch und Stuhl, weiß der Büromöbelhersteller Leuwico. Die Planungsexperten gehen daher intensiv auf die individuellen Anforderungen der Mitarbeiter ein. Neben dem eigentlichen Mobiliar spielen daher auch die Faktoren Beleuchtung, Akustik und Raumklima eine wichtige Rolle bei der Büroplanung.

Die gesetzlichen Vorschriften wie Arbeitsschutzgesetz und Bildschirmarbeitsverordnung verpflichten Firmen zu einer ergonomischen Arbeitsplatzanalyse. Doch viele Firmen halten eine persönliche Anpassung der Büromöbel für Luxus. Im Sinne der Gesundheitsprävention sind solche Maßnahmen allerdings eine medizinische und aus unternehmerischer Sicht eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Schließlich sollten Aspekte wie Größe, Maße und Proportionen des Menschen auch bei der Büroarbeit beziehungsweise -einrichtung berücksichtigt werden. Sitzen Mitarbeiter zum Beispiel gekrümmt vor ihrem PC-Monitor, ist die Stuhl- und Tischhöhe häufig nicht optimal eingestellt. Die Folge können Rücken- oder Nackenprobleme sein, was bei vielen Beschäftigten zunächst zu schmerzbedingten Ruhepausen und im schlimmsten Fall zu längeren Ausfallzeiten führt. Aus diesem Grund bietet Leuwico höhenverstellbare Tische an, die in Verbindung mit dem entsprechenden Drehstuhl die optimale Arbeitshöhe in Sitzposition gewährleisten und den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen ermöglichen. Der Wechsel der Körperhaltungen soll zu einem spürbar besseren körperlichen Wohlbefinden führen und die geistige Leistungsfähigkeit und den kreativen Aktionsradius des Büromitarbeiters beträchtlich beeinflussen.

Alle Faktoren im Blick

Daneben verlangt die heutige Arbeitswelt im Büro auch nach Einrichtungssystemen, die technisch adäquat ausgestattet sind. Damit ist nicht nur gemeint, dass neue PCs vorhanden sein müssen. Die technischen Komponenten müssen auch bedienungsgerecht angeordnet sein: Der Bildschirm in der richtigen Höhe, die Tastatur im richtigen Abstand zum Körper. Leuwico rät Unternehmen bei der Anordnung der Arbeitsmittel, die natürlichen Greif- und Bewegungsräume eines Büroangestellten zu berücksichtigen. Eine bequeme Arbeitshaltung setzt zudem ausreichenden Freiraum für die Beine voraus. Doch in den Augen von Arbeitswissenschaftlern spielt die Entfernung zum Bildschirm eine weitaus größere Rolle.

„iMoveC“ von Leuwico
„iMoveC“ von Leuwico

Mit verstellbaren LCD-Haltern können die Nutzer den Abstand zum Bildschirm und die Höhe des Bildschirms bequem einstellen. Gerade die Anordnung der Monitore ist eine häufig unterschätzte Dynamikkomponente im Bereich der Ergonomie. Vielfach sind die Monitore zu hoch eingestellt. Dies führt zu einem permanenten Anheben des Nackens und infolgedessen zu Problemen im Schulter- und Nackenbereich. Die Höhe des Bildschirms sollte dem natürlichen Blickwinkel des Menschen entsprechen und eine leicht gesenkte Blickrichtung nach unten ermöglichen. Ein weiteres wichtiges ergonomisches Kriterium ist das Licht im Büro. Die Grundlage für ein optimales Licht ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen allgemeiner Grundbeleuchtung und individuell steuerbaren Lichtquellen am Arbeitsplatz. Leuwico setzt dabei die gesetzlichen Vorgaben um und ordnet die Tische so an, dass möglichst keine Blendung durch die äußere Lichteinstrahlung erfolgt.

Darüber hinaus spielt die Akustik in Büroräumen bei der ergonomischen Einrichtung eine wichtige Rolle. Denn Lärm kann Mitarbeiter auf Dauer krank machen und senkt ihre Produktivität. Laute Geräusche beinträchtigen die Konzentration, Entscheidungszeiten und Sprachverständigung – egal ob der Lärm von Geräten oder Kollegen verursacht wird. Der Direktschall und die Gesamtraumakustik können laut Leuwico durch Büroeinrichtungslösungen positiv beeinflusst werden, etwa durch den Einsatz spezieller schalldämpfender Zwischenwände für Großraumbüros.

www.leuwico.com

Verwandte Themen
Arbeit alternsgerecht gestalten weiter
Erweitern die Palmberg-Geschäfsführung: Nicole Eggert und Julianne Utz
Palmberg erweitert Geschäftsführung weiter
So reagierte Deutschland auf die steigende Arbeitsbelastung 2016: 40 Prozent der Befragten machen weniger Pause, 37 Prozent arbeiten auch am Wochenende. Bild: Wrike
Angestellte ächzen unter größere Arbeitsbelastung weiter
"Canvaro Compac" als 4er Workbench mit Gestellblende und in der Version als Doppelarbeitsplatz ohne Gestellblend
Projektbezogene Arbeitsplätze von Assmann weiter
Körperliche Beanspruchung durch Smartphones und Tablets weiter
Nach der neuen Arbeitsstättenverordnung muss der Arbeitgeber für Tageslicht im Büro sorgen, Lärm- und stördende Geräusche unterbinden, für geeignete Beleuchtung sorgen und ergonomische Mängel am Arbeitsplatz beheben. (Bild: Thinkstock/moodboard)
Neue Arbeitsstättenverordnung endlich beschlossen weiter