C.ebra

Verloren, gestohlen, zerstört

Tragbare IT-Geräte wie Laptops und Smartphones werden immer beliebter. Sie machen das Arbeiten flexibler, erhöhen aber auch das Risiko für Datenverluste. Lösungen, Informationen zu sichern, bietet der Serviceanbieter Dunkel.

Laptops gehen auch schnell einmal verloren – mitsamt allen Daten. Eine Umfrage des US-Forschungsinstituts Ponemon ergab bei 300 Unternehmen innerhalb von zwölf Monaten 86 000 verlorene und gestohlene Laptops. (Bild: Jupiterimages/ Comstock/Thinkstock)
Laptops gehen auch schnell einmal verloren – mitsamt allen Daten. Eine Umfrage des US-Forschungsinstituts Ponemon ergab bei 300 Unternehmen innerhalb von zwölf Monaten 86 000 verlorene und gestohlene Laptops. (Bild: Jupiterimages/ Comstock/Thinkstock)

Ein Computer geht immer dann kaputt oder verloren, wenn man vergessen hat zu speichern. Diese Variante von Murphy’s Gesetz gilt besonders für Laptops. Ein Backup auf einer externen Festplatte zur Datensicherung reicht aber nicht aus, um auch die Mobilität des Nutzers sowie den Datenzugriff für Kollegen zu wahren. Das Leistungspaket der Dunkel GmbH kombiniert daher firmeninterne Speicher mit externen, via Internet angeschlossenen Kapazitäten (Cloud-Storage) und einer bequemen Remote-Verwaltung über ein Webportal.

Grundlage dafür sind spezielle, lokal installierte Speichergeräte, die für das allgemeine Daten-Backup von KMUs gedacht sind. Über eine Verbindung mit dem Firmennetzwerk duplizieren diese Systeme regelmäßig alle vom Benutzer als relevant definierten Informationen von den Unternehmens-PCs und Notebooks auf ihre Festplatten. Dunkel verknüpft diese Geräte mit einem Cloud-Speicherplatz in einem Frankfurter Rechenzentrum, auf den wahlweise der gesamte Datenbestand oder ein ausgewählter Teil gespiegelt werden kann. Was, wann und wie oft gesichert wird, legt der Anwender fest. Diese „off-site“-Speicherung ist ein essentieller Bestandteil der Betriebssicherheit. Sie sorgt dafür, dass die Informationen bei Ausfällen der firmeninternen IT oder bei Katastrophen im Unternehmen geschützt sind und leicht rekonstruiert werden können.

Der große Vorteil für mobile Nutzer liegt darin, dass auch ihre externen IT-Systeme dabei in das Netzwerk und die Datensicherung miteinbezogen werden. So wird die Anbindung so genannter „roaming laptops“ ermöglicht, also tragbarer Rechner, die sich von verschiedenen Standorten und über unterschiedliche Wege ins Internet einwählen. Um den Zugang zum Speichersystem der Firma zu eröffnen, muss eine Agent-Software auf dem Laptop installiert werden. Je nach Vorgabe stellt sie eine Verbindung her, um vorher definierte Daten ins Firmennetzwerk zu sichern und diese auf Wunsch zusätzlich in die Cloud zu übertragen. Auf die gleiche Weise können auch Angestellte aus dem Home-Office ihre Arbeit vor Verlust bewahren.

Zugleich können Externe ihre Dateien darüber anderen Kollegen zugänglich machen. Der Cloud-Speicher und die Speichergeräte in der Firma fungieren dazu gewissermaßen als File-Sharing-Server. Über den Web-Browser kann man sich mit seinem persönlichen Benutzernamen und Passwort in das Netzwerk einloggen und die gesuchten Informationen von jedem Standort aus abrufen. Den individuellen Accounts lassen sich dafür unterschiedliche Nutzungsrechte und -einschränkungen zuweisen.

Axel Dunkel, Geschäftsführer der gleich-namigen Systemberatung
Axel Dunkel, Geschäftsführer der gleich-namigen Systemberatung

Bisherige Systeme hätten sich laut Axel Dunkel, Geschäftsführer der Dunkel GmbH, entweder für Backups und Disaster-Recovery oder für den Daten-Austausch geeignet. „Der neue Service verbindet diese beiden Aspekte, um dem Anwender größtmögliche Flexibilität und Freiheit bei der Wahl seines Arbeitsumfelds zu bieten und gleichzeitig die Sicherheit der Daten zu gewährleisten.“

Um die Vollständigkeit der gespeicherten Daten zu wahren, legt das System eigenständig Zwischenstände an. Dadurch kann es ein Backup nach einem Abriss in der Internet-Verbindung an der entsprechenden Stelle fortsetzen, sobald das Netz wieder erreichbar ist. Zum Schutz vor unbefugten Zugriffen werden zudem mehrere Verschlüsselungen verwendet. Sowohl die internen Festplatten als auch die Backups in der Cloud können mit AES-256-Bit-Algorithmen codiert werden. Die Kommunikation ist über ein 128-Bit-SSL-Protokoll gesichert.

www.dunkel.de

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