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Am Büroarbeitsplatz kann es mehr als nur eine Möglichkeit zur Reduzierung der Hintergrundgeräusche geben. Bild: VBG/BC GmbH
Am Büroarbeitsplatz kann es mehr als nur eine Möglichkeit zur Reduzierung der Hintergrundgeräusche geben. Bild: VBG/BC GmbH

VBG: Maßnahmen zur Lärmreduzierung am Arbeitsplatz

Die gesetzliche Unfallversicherung VBG macht im Rahmen des internationalen Tages gegen Lärm am 27. April auf störenden Bürolärm aufmerksam.

Unternehmen führen immer häufiger offene Bürostrukturen ein, was eine höhere Geräuschkulisse mit sich bringt. Der Lärm im Büro kann mit der Zeit an den Nerven der Mitarbeiter zerren. "Die üblichen Geräuschquellen im Büro sind Telefone, Drucker und Klimaanlagen, vor allem aber auch die Stimmen der Kolleginnen und Kollegen", erklärt Andreas Stephan, Sachgebietsleiter Büro bei der VBG. Dieser Lärm kann zu Anspannung, Nervosität und Unzufriedenheit führen.

"Ebenso kann er Auswirkungen auf die Konzentration und Leistungsfähigkeit haben“, ergänzt Jasmine Kix, Beraterin Arbeitspsychologie der VBG. Wer die Gestaltung der Büroräume gut plant, fördert Produktivität, Arbeitszufriedenheit und Wohlbefinden seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Einrichtungsgegenstände mit lärmreduzierender Wirkung können Abhilfe schaffen. So vermindern Schallabsorbierende Stellwände oder Deckensegel die Schallausbreitung zwischen den Arbeitsplätzen sowie die Reflexion des Schalls von der Decke. Darüber hinaus können schallabsorbierende Möbeloberflächen wie Schranktüren, Seiten- und Rückwände die Geräusche helfen, die Hintergrundgeräusche abzuschwächen.

www.vbg.de 

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