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Arbeiten ortsunabhängig –  Technische Entwicklungen ermöglichen mehr Flexibilität im Arbeitsalltag. Bild: Thinkstock/iStock/Halfpoint
Arbeiten ortsunabhängig – Technische Entwicklungen ermöglichen mehr Flexibilität im Arbeitsalltag. Bild: Thinkstock/iStock/Halfpoint

Dabei sein: Studie untersucht Anspruch und Wirklichkeit mobilen Arbeitens

Die Studie "Mobiles Arbeiten – Kompetenzen und Arbeitssysteme entwickeln" will ermitteln, welche Kompetenzen in einer mobilen Arbeitswelt hilfreich sind. Bis Ende März können Interessierte teilnehmen.

Anwesenheitspflicht im Büro war gestern. So scheint es zumindest, denn heute können Arbeitnehmer dank Smartphone, Tablet & Co. unabhängig von Ort und Zeit ihren Tätigkeiten nachgehen. Doch inwiefern ist diese Entwicklung bereits in der Praxis angekommen? Wie unterstützen Betriebe ihre Mitarbeiter dabei – mit den passenden Ressourcen oder der Entwicklung der dafür nötigen Kompetenzen? Diesen Fragen geht eine Studie nach, die der Messeveranstalter spring Messe Management zusammen mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, der Deutschen Gesellschaft für Personalführung sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie koordiniert.

Technische Entwicklungen ermöglichen heute für fast alle Aufgaben eine ortsunabhängige, mobile Arbeitswelt. Die Arbeit verliert mehr und mehr ihren Bezug zu einzelnen, stationären Arbeitsorten. Doch der Trend hin zu mobilen Arbeitsformen beeinflusst die Anforderungen an die "Mobile Worker", an ihre Führung sowie an die Gestaltung ihrer Arbeitsplätze.

Wie Personalverantwortliche die Beschäftigten in ihrem Betrieb für mobiles Arbeiten befähigen und welche positiven sowie negativen Konsequenzen damit verbunden sind, möchten die Studienmacher mithilfe einer Online-Befragung untersuchen.

Interessierte können unter https://bao.sslsurvey.de/Mobile_Arbeit/ an der Umfrage teilnehmen, die bis zum 31. März 2016 läuft.

www.messe.org 

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