C.ebra

Countdown beim Kyocera-Umweltpreis

Der Drucker- und Kopiererspezialist Kyocera hat die Bewerbungsfrist für den Kyocera-Umweltpreis um zehn Tage verlängert. Unternehmen, Organisationen und Behörden haben noch bis zum 10. November die Möglichkeit, sich mit nachhaltigen Projekten und Konzepten um das Preisgeld in Höhe von insgesamt 100 000 Euro zu bewerben.

„Die Resonanz auf den mittlerweile dritten Umweltpreis hat uns sehr beeindruckt. Vor allem die Qualität der eingegangenen Bewerbungen ist außerordentlich“, erklärt Kyocera-Pressesprecherin Monika Jacoby. „Da mehrere Unternehmen noch eine Bewerbung in Aussicht gestellt haben, sich für die Zusammenstellung der Unterlagen aber noch etwas mehr Zeit wünschten, haben wir die Teilnahmefrist verlängert.“

Im Anschluss entscheidet die Jury um Professor Klaus Töpfer, welche Projekte in diesem Jahr das Rennen machen. Laut dem ehemaligen Bundesumweltminister haben insbesondere Beiträge mit einer hohen Praxisrelevanz gute Chancen. Die Gewinner werden am 26. Januar 2012 im Rahmen des Zukunftsforums „Nachhaltiges Leben und Arbeiten in der Zukunft“ des Fraunhofer IAO in der Stuttgarter Liederhalle gekürt.

www.kyocera-umweltpreis.de

Verwandte Themen
Buntstiftverpackung mit PEFC-Kennzeichnung (Bild: PEFC Deutschland)
PEFC-Siegel als "Vertrauenslabel" eingestuft weiter
Der Zukauf von Z.A.S. stärkt die Pharma-Services der Rhenus-Gruppe. (Bild: Rhenus Office Systems)
Rhenus Archiv Services kauft Z.A.S. weiter
Der OGC lädt in diesem Jahr in das Cruise Center Altona in Hamburg und in den Kohlebunker in München ein.
OGC-Markentage starten in Hamburg und München weiter
Information und Hilfestellung in Einem: das Whitepaper "Klimaschutz in der Printbranche". Bild: Fotolia_candy1812
viaprinto Whitepaper gibt Unternehmen Hilfestellung weiter
"Bio-Lebensmittel leisten einen Beitrag zum Umweltschutz", sagt Dr. Jenny Teufel vom Öko-Institut. Bild: Praxisleitfaden "Mehr Bio in Kommunen"/Netzwerk deutscher Biostädte
Praxisleitfaden für öffentliche Einrichtungen weiter
BME und BMWi prämieren öffentliche Auftraggeber weiter