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Öffentliche Hand macht Fortschritte beim eProcurement

Die öffentliche Hand wickelt ihren Einkauf von Jahr zu Jahr stärker über elektronische Prozesse ab. Dies steigert die Transparenz, ermöglicht Einsparungen beim Einkauf und trägt so zur Haushaltskonsolidierung bei.

Das ist eines der Ergebnisse der neunten Benchmark-Studie der EU-Kommission zum eGovernment in Europa, die von Capgemini, dem Rand Europe Institut, dem Analystenhaus IDC und dem Dänischen Technologie Institut durchgeführt wurde.

Demnach konnte sich Deutschland von 71 Prozent (2009) auf 79 Prozent verbessern und liegt damit leicht über dem EU-Durchschnitt. Betrachte man ausschließlich die Prozessschritte vor der Auftragsvergabe, so schneide Deutschland allerdings schlechter ab als die EU-Vergleichsgruppe, so das Ergebnis. Hier zeige sich, dass es im föderalen Deutschland aufgrund der Vielzahl von Vergabeportalen immer noch schwierig sei, von einer Ausschreibung zu erfahren.

www.capgemini.com

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