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Sicherheitstipp: Wirtschaftsspionage per USB-Stick

Tipp: Neue USB-Sticks vor dem Benutzen mit einem aktuellen Virenschutzprogramm überprüfen oder vorm Erstgebrauch formatieren.

Mittelständische Unternehmen werden immer häufiger Opfer von Wirtschafts- und Konkurrenzspionage. Gefährdet sind vor allem Branchenführer und spezialisierte Zuliefererfirmen.

Ein neuer Trick der Wirtschaftsspione sind Trojaner auf einem Speicherstick. USB-Sticks werden zunehmend auf Messen und bei Veranstaltungen als Werbegeschenke verteilt - oder sogar von ausländischen Delegationsmitgliedern im besuchten Unternehmen gezielt liegen gelassen.

Mitarbeiter setzen sie an ihren Firmen-PCs ohne Bedenken zum Speichern und Übertragen von Dateien ein. Spione nutzen die Leichtfertigkeit, indem sie den Stick zuvor mit einem Trojaner infizieren. Der nistet sich im Firmennetzwerk ein und liefert den Wirtschaftsspionen fortan unbemerkt vertrauliche Dokumente per Internet.

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