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Kyocera sucht „Büro der Zukunft“

Um die Entwicklung zukunftsorientierter Strukturen zu fördern, hat der Outputlösungs-Anbieter im Rahmen des dritten Kyocera-Umweltpreises gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) die Sonderkategorie „Büro der Zukunft“ geschaffen.

Gesucht werden Unternehmen, die mit bestimmten Maßnahmen zu einer ökologisch orientierten Arbeits- und Bürogestaltung beitragen und zugleich die Work-Life-Balance und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter steigern. Die Projekte können auch klein sein - wichtig ist, dass sie mindestens einem der folgenden fünf Hauptziele entsprechen:

Reduktion der Ressourceninanspruchnahme für Büro-Infrastruktur

Reduktion der Ressourceninanspruchnahme im Bereich Mobilität

Hoher Grad der Selbstbestimmung in der Wahl von Arbeitszeit und Arbeitsort

Schaffung einer motivierenden, inspirierenden Arbeitsumgebung

Einbindung der Mitarbeiter in die Umsetzung und Realisierung nachhaltiger Arbeits- und Büroformen.

 

Jeder kann sein Unternehmen für den Ehrenpreis unter facebook.kyocera.de bis zum 30. September vorschlagen. Im Oktober können die Bewerber auf Facebook für ihr Projekt voten und voten lassen. Aus den fünf Bewerbungen mit den meisten Stimmen wählt die Jury des Kyocera-Umweltpreises dann den Gewinner. Der wird auf der Preisverleihung des Kyocera-Umweltpreises am 26. Januar 2012 in Stuttgart bekanntgegeben und mit einer Trophäe belohnt. Zusätzlich winkt eine Mitarbeiteraktion für sein Team im Wert von 5000 Euro.

Der Drucker- und Kopiererhersteller rief im Jahr 2008 den Kyocera-Umweltpreis ins Leben. Zielgruppe der mit 100 000 Euro dotierten Auszeichnung sind vor allem die Unternehmen des deutschen Mittelstands und Behörden. Sie können sich mit Projekten bewerben, die eine eindeutige Klimarelevanz beziehungsweise eine nachhaltige Reduzierung des CO2-Ausstoßes nachweisen können.

www.kyocera-umweltpreis.de, www.kyoceramita.de

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