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Perspektiven nach Ceka-Insolvenz

Für die Ceka-Büromöbelwerke in Altenburg, die bereits am 9. September beim Amtsgericht in Gießen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt haben, gibt es offensichtlich Perspektiven.

Nach Aussage des vorläufigen Insolvenzverwalters Dr. Hans-Jörg Laudenbach aus Gießen würden derzeit mit einem potenziellen Investor, der bereits vor dem Insolvenzantrag an einem Einstieg bei Ceka interessiert war, Sondierungsgespräche geführt. Der Geschäftsbetrieb laufe vorerst weiter; neue Aufträge würden angenommen. Der Insolvenzantrag war laut Laudenbach notwendig geworden, nachdem sich die Banken von einem angestrebten Finanzierungsprojekt zurückgezogen hätten und die „Umsatzerlöse in 2011 noch nicht kostendeckend gewesen wären“.

Der traditionsreiche, im Jahr 1900 gegründete Büromöbelhersteller, der derzeit noch knapp 170 Mitarbeiter beschäftigt, hat schon mehrere Umstrukturierungsphasen hinter sich. Beim 100-jährigen Firmenjubiläum waren noch rund 400 Mitarbeiter im Unternehmen tätig.

www.ceka.de

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