C.ebra

Perspektiven nach Ceka-Insolvenz

Für die Ceka-Büromöbelwerke in Altenburg, die bereits am 9. September beim Amtsgericht in Gießen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt haben, gibt es offensichtlich Perspektiven.

Nach Aussage des vorläufigen Insolvenzverwalters Dr. Hans-Jörg Laudenbach aus Gießen würden derzeit mit einem potenziellen Investor, der bereits vor dem Insolvenzantrag an einem Einstieg bei Ceka interessiert war, Sondierungsgespräche geführt. Der Geschäftsbetrieb laufe vorerst weiter; neue Aufträge würden angenommen. Der Insolvenzantrag war laut Laudenbach notwendig geworden, nachdem sich die Banken von einem angestrebten Finanzierungsprojekt zurückgezogen hätten und die „Umsatzerlöse in 2011 noch nicht kostendeckend gewesen wären“.

Der traditionsreiche, im Jahr 1900 gegründete Büromöbelhersteller, der derzeit noch knapp 170 Mitarbeiter beschäftigt, hat schon mehrere Umstrukturierungsphasen hinter sich. Beim 100-jährigen Firmenjubiläum waren noch rund 400 Mitarbeiter im Unternehmen tätig.

www.ceka.de

Verwandte Themen
Fokus auf Technologie und B2B-Geschäft zahlt sich aus: "Book a tiger" setzt Kapital zum weiteren Ausbau der Facility-Management-Plattform ein.
"Book a tiger" baut B2B-Geschäft in Richtung Büro-Services aus weiter
Der „Einkäufer-Gehaltsreport Österreich 2017“ wird von der Kloepfel Group und wlw kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt.
Studie zu Gehältern im Einkauf weiter
Die Funktionen „Heizen“ und „Lüften“ lassen sich beim „Klimastuhl“ von Klöber komfortabel in zwei Intensitätsstufen einstellen. Die Schalter befinden sich an der Seite des Stuhls. (Bild: Köber)
Niederländische Regierung testet Klimastuhl von Klöber weiter
Epson erhält EcoVadis Gold-Auszeichnung für Nachhaltigkeit
Epson erhält Nachhaltigkeitsauszeichnung weiter
Tolle Stimmung: Volle Hütte bei den "German-Chair-Hockey-Masters" in Bremen (c) Miklas Wrieden
Volles Haus bei den "German-Chair-Hockey-Masters" weiter
OpusCapita-Softwarelösung für effiziente Beschaffung weiter