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Regus-Umfrage: Die 10 "Büro-Todsünden" der Deutschen

Gestank, Unpünktlichkeit und Dreck: Regus, Anbieter von Büro-Outsourcing-Lösungen, führte kürzlich eine Online-Umfrage zum Büroklima und den schlechten Angewohnheiten der Kollegen durch. Auf die Frage „Was würde Sie in Ihrem Büroalltag am meisten nerven?“ – drei Antworten waren maximal erlaubt – erhielt das Unternehmen folgende Antworten:

Platz 1: Rauchende und trinkende Kollegen sowie unangenehme Gerüche

Diese Kategorien wurden von jeweils 55 Prozent der Befragten angegeben.

Platz 2: Schmutz

Mit 75 Prozent finden dies besonders Mitarbeiter bei einer Unternehmensgröße von 250 bis 1000 belästigend sowie mit 63 Prozent Mitarbeiter aus Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen.

Platz 3: Unpünktliche Kollegen

Unpünktlichkeit löst bei einem Drittel der Deutschen Unmut aus. Im Marketing und Medienbereich sind sogar doppelt so viele von unpünktlichen Kollegen genervt.

Platz 4: Laute Privatgespräche

Etwa 20 Prozent der Befragten fühlen sich von privaten Telefongesprächen oder zu lauten Telefonaten belästigt. Aus dem Bereich Einzelhandel, Großhandel und E-Commerce trifft dies sogar auf 80 Prozent der Befragten zu.

Platz 5: Klatsch und Tratsch

Von Lästermäulern fühlen sich knapp 15 Prozent der Befragten gestört.

Platz 6: Fehler abstreiten

Dies kritisieren 13,2 Prozent der Befragten. Im Gesundheitswesen und medizinischen Bereich ist das Leugnen von Fehlern mit 60 Prozent sogar Bürosünde Nummer Eins.

Platz 7: Überquellende Mülleimer

12,7 Prozent stören sich daran, dass sich einfach keiner für den überquellenden Mülleimer zuständig fühlen mag. Diesen Störenfried finden in mittelständischen Unternehmen (50-249 Mitarbeiter) 23 Prozent als lästig.

Platz 8: Musik am Arbeitsplatz

Musik am Arbeitsplatz wird ebenfalls als störend empfunden, wenn auch nur von knapp 10 Prozent der Befragten. Aus dem Bereich Banken, Versicherungen und Finanzwesen empfinden dies jedoch dreimal so viele als Beeinträchtigung.

Platz 9: Kopierstau

Wenn Kollegen einen Kopierstau hinterlassen, sorgt dies schon einmal für Unmut – in großen Unternehmen sogar bei 20 Prozent der Befragten.

Platz 10: Selbstgespräche

Dies nervt nur 5,8 Prozent der Befragten. Aus den Bereichen Einzelhandel, Großhandel und E-Commerce fühlen sich allerdings viermal so viele dadurch gestört.

www.regus.de

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