C.ebra

Avery Zweckform-Restrukturierung kostet in Deutschland 60 Arbeitsplätze

Avery Dennison Zweckform reagiert auf das sich ständig verändernde Marktumfeld mit der Umsetzung einer neuen Geschäftsstrategie für den gesamten europäischen Markt.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, werden in Deutschland rund 60 Arbeitsplätze abgebaut, teilte das Unternehmen auf der Betriebsversammlung in Oberlaindern und in einer anschließenden Pressemitteilung mit. Die neue Strategie soll gezielt die Entwicklung von Innovationen fördern und den Fokus auf die Erschließung von Wachstumsbereichen und die Stärkung des Kerngeschäfts wie beispielsweise bei Etiketten und Formularbüchern legen. Die Neuausrichtung betrifft alle Geschäftsbereiche und eine großen Teil der europäischen Standorte. Die Maßnahmen reichen von der Neuausrichtung des europäischen und landesspezifischen Marketings und der Vertriebsorganisation bis zur Optimierung von Fertigung und Logistik.

"Wir bedauern die Reduzierung in der Belegschaft sehr, aber das ist der einzige Weg, um am Standort Oberlaindern nachhaltig wettbewerbsfähig produzieren und weiterhin erfolgreich am Markt agieren zu können", bestätigte Tony Grima, Geschäftsführer von Avery Dennison Zweckform. Darüber hinaus werde durch die Verlagerung von Produktions- und Logistikaktivitäten aus Osteuropa zurück nach Deutschland der Standort Oberlaindern gestärkt werden.

Avery-Neuausrichtung kostet Arbeitsplätze

Lieferanten | Avery Dennison Zweckform reagiert auf das sich ständig verändernde Marktumfeld mit der Umsetzung einer neuen Geschäftsstrategie für den gesamten europäischen Markt.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, werden in Deutschland rund 60 Arbeitsplätze abgebaut, teilte das Unternehmen auf der gestrigen Betriebsversammlung in Oberlaindern und in einer anschließenden Pressemitteilung mit. Die neue Strategie soll gezielt die Entwicklung von Innovationen fördern und den Fokus auf die Erschließung von Wachstumsbereichen und die Stärkung des Kerngeschäfts wie beispielsweise bei Etiketten und Formularbüchern legen. Die Neuausrichtung betrifft alle Geschäftsbereiche und eine großen Teil der europäischen Standorte. Die Maßnahmen reichen von der Neuausrichtung des europäischen und landesspezifischen Marketings und der Vertriebsorganisation bis zur Optimierung von Fertigung und Logistik.

"Wir bedauern die Reduzierung in der Belegschaft sehr, aber das ist der einzige Weg, um am Standort Oberlaindern nachhaltig wettbewerbsfähig produzieren und weiterhin erfolgreich am Markt agieren zu können", bestätigte Tony Grima, Geschäftsführer von Avery Dennison Zweckform. Darüber hinaus werde durch die Verlagerung von Produktions- und Logistikaktivitäten aus Osteuropa zurück nach Deutschland der Standort Oberlaindern gestärkt werden.

www.avery-zweckform.eu

Verwandte Themen
Konica Minolta möchte eigenen Angaben zufolge bis 2050 80 Prozent seiner CO₂-Emissionen im Vergleich zum Referenzjahr 2005 reduzieren. Bild: Science Based Targets Initiative (SBTi)
Konica Minolta ist beim Klimaschutz weltweit führend weiter
"Café Orgánico" von Gepa ist Deutschlands nachhaltigstes Produkt 2017(Bild: Gepa.de , Infomaterial, Musterkalkulation Café Organico)
Verbraucher wählen fairen Kaffee zu Deutschlands "nachhaltigstem Produkt" weiter
DIW-Studie zum Green Public Procurement: Trotz zuletzt steigender Tendenz wurden 2015 nur 2,4 Prozent aller Beschaffungsverträge nach umweltfreundlichen Kriterien vergeben. (Bild: Thinkstock/iStock/weerapatkiatdumrong)
Umweltfreundliche Beschaffung kommt in Deutschland zu kurz weiter
Legendäre Auftritte, unvergesslicher Sound, kreischende Fans: Die besten Konzertplakate aus Rockund Popgeschichte im großen Posterformat (49 x 68 cm) ist ein echter Blickfang.
"Gig Poster Edition": Jetzt mitmachen und gewinnen! weiter
Der Handelstag auf der Paperworld bietet ein hochkarätig besetztes Vortragsprogramm, u.a. mit (v.l) Holger Jahnke (Sedus Stoll), Torsten Buchholz (Soennecken), Jonathan Brune (Durable/Luctra) und Lars Schade (Mercateo).
QO-Punkte sammeln beim Handelstag "Büro der Zukunft" auf der Paperworld weiter
27 Prozent der Generation Y arbeiten gerne räumlich flexibel, um ihre Work-Life-Balance zu verbessern.
Über Sorgen und Wünsche mit flexiblen Arbeitsmodellen weiter