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Kosteneinsparungen bestimmen Agenda auch 2010

Basware, Anbieter von Purchase-to-Pay-Lösungen, hat in Zusammenarbeit mit dem britischen Forschungsinstitut Loudhouse Chief Financial Officer (CFO) sowie Chief Purchasing Officer (CPO) internationaler Unternehmen (Deutschland, Skandinavien, Großbritannien, USA) zu ihren Plänen für das kommende Jahr befragt.

Die Studie vergleicht die Ansätze der Einkaufs- und Finanzleiter bei der Realisierung von Kosteneinsparungen und zeigt auf, wie internationale Unternehmen mit dem Thema Kostenkontrolle umgehen

Kostensenkungen 2010 weiterhin aktuell

Auch 2010 haben Kostensenkung und -kontrolle trotz einer leicht anziehenden Wirtschaft oberste Priorität und werden von Unternehmen sogar als neuer Normalzustand betrachtet. Die Befragten vertrauen demnach kaum auf eine Besserung der wirtschaftlichen Lage im kommenden Jahr. Bei der Umsetzung von Kosteneinsparungen setzen die Interviewten auf kurzfristige Maßnahmen, eine Realisierung der Ziele durch langfristige Investitionen wird weniger in Betracht gezogen.

Des Weiteren ist eine mangelnde Kommunikation zwischen der Finanz- und Einkaufsabteilung keine Seltenheit. Ein Großteil der Befragten hat bestätigt, dass die Zusammenarbeit nicht optimal verläuft beziehungsweise fehlt, obwohl sich beide Abteilungen gleichzeitig der Vorteile einer strategischen Kooperation bewusst sind. Einige der Befragten haben die Möglichkeit erkannt, dass sich die Arbeitsabläufe zwischen beiden Abteilungen durch den Einsatz entsprechender Technik vereinfachen und harmonisieren lassen. Auch der bestehende Kostendruck trage dazu bei, dass Lösungen zur Automatisierung der Prozesse auf der IT-Bedarfsliste an oberste Stelle rückten.

Frank Wuschech, Geschäftsführer der Basware GmbH kommentiert die Ergebnisse: „Die Automatisierung der Bestell- und Finanzprozesse stellt eine Schlüsselkomponente dar, Kosteneinsparungen durch operative Maßnahmen zu realisieren. Wenn sich weitere Einsparungen nur noch schwer erreichen lassen, raten wir Unternehmen, ihre Aufmerksamkeit auf ihre Prozesse zu lenken und diese zu optimieren."

Basware empfiehlt Unternehmen für mehr Kostenkontrolle den folgenden Drei-Punkte-Plan:

1.) Das Fachwissen beider Abteilungen nutzen

Finanzleiter brauchen das im Bereich des Einkaufsleiters liegende Wissen, um manche Aspekte vollständig verstehen zu können. Ebenso macht es sich bezahlt, wenn der Einkaufsleiter eine aktivere Rolle bei der Formulierung der Unternehmensstrategie übernimmt.

2.) Transparenz als Grundlage für Finanzentscheidungen

Eine genaue Übersicht über die Ausgaben sowie Kostentransparenz sind essenziell, um neue Bereiche für Kosteneinsparungen aufzuspüren. Nur wenn Unternehmen über eine lückenlose Übersicht über die direkten und indirekten Ausgaben verfügen, können sie fundierte Finanzentscheidungen treffen.

3.) Verbesserung der Beziehung zu Lieferanten

Zur besseren Bewertung und Kontrolle der Supply Chain-Risiken ist die Entwicklung integrierter Beziehungen hilfreich. Die Pflege der Beziehungen zu den engsten Lieferanten ermöglicht es Unternehmen, auf deren Expertise zuzugreifen und so potenzielle Risiken in der Lieferkette frühzeitig zu identifizieren.

Der vollständige Report zur Studie steht unter folgendem Link zum Download bereit: www.basware.com/control

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