C.ebra

Konica Minolta mit Windream auf der CeBIT

Konica Minolta kehrt im kommenden Jahr gemeinsam mit dem ECM-Hersteller Windream zur CeBIT zurück. Beide Unternehmen werden mit einem gemeinsamen Messestand in Hannover vertreten sein.

Besucher, die sich über Produkte und Lösungen der beiden Hard- und Software-Anbieter, die seit nunmer acht Jahren kooperieren, informieren wollen, finden den Partnerstand in der neuen ECM-Area der CeBIT in Halle 3. Das gemeinsame Ausstellungsprogramm soll die nahtlose Interaktion zwischen Konica Minolta-Systemen und dem Enterprise-Content-Management-System Windream in den Vordergrund stellen. In diesem Kontext werden die beiden Aussteller neue Möglichkeiten der IT-gestützten Erfassung, Verwaltung und Archivierung heterogener Informationen präsentieren. Abgerundet wird das Ausstellungsprogramm durch ein weites Spektrum individueller Lösungen für das ECM-System Windream, die von weiteren mitausstellenden Windream-Partnern entwickelt worden sind.

www.konicaminolta.de, www.windream.de

Verwandte Themen
Das im sächsischen Großdubrau ansässige Unternehmen M & S Vertrieb Service betreibt unter anderem den Online-Shop tintenpool.de.
Erneuter Patentstreit zwischen Canon und Alternativ-Anbieter weiter
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin gibt Hinweise zum richtigen Umgang mit Tonerstäuben. Bild: baua: Praxis kompakt "Drucker und Kopierer"
Wie geht man sicher mit Tonerstäuben um? weiter
HÅG – auch nach der Umbenennung der Scandinavian Business Seating in Flokk eine der stärksten Marken der Gruppe.
Scandinavian Business Seating heißt jetzt Flokk weiter
Mit der Übernahme von pro|office kauft die Groupe Hamelin den nach eigenen Angaben größten Private-Label-Produzenten von Büroartikeln aus Kunststoff in Europa.
Hamelin übernimmt pro|office group weiter
Im neuen, regelmäßig aktualisierten Blogbereich bündelt Novus sein Wissen rund um das Thema Büro.
Novus Bürotechnik relauncht Website weiter
Auf Wachstumskurs: die deutsche Niederlassung der RAJA-Gruppe in Ettlingen
RAJA Gruppe überschreitet 500 Millionen Euro Marke weiter