C.ebra

Wini investiert in Fertigung

Der Büromöbelhersteller Wini hat seine Fertigungskapazitäten ausgebaut: Am Werksstandort Marienau investierte das Familienunternehmen 1,2 Millionen Euro in eine neue CNC-Kantenbearbeitungsmaschine.

Im April wurde die neue Kantenbearbeitungsmaschine im Werk Marienau angeliefert und montiert. Die Inbetriebnahme sei nahezu abgeschlossen, so die Information. Die Maschine könne bis zu 700 Teile pro Schicht fertigen – mehr als doppelt so viele wie bisher. Neben der deutlichen Produktivitätssteigerung soll die neue Kantenbearbeitungsmaschine zudem die Produktion von Kleinststückzahlen ohne Rüstzeiten ermöglichen und für eine weiter verbesserte Kantenqualität sorgen.

Mit der Investition soll die Fertigung noch flexibler werden. „Dazu sind wir jetzt optimal auf die neuen Anforderungen des Marktes und die weiter anhaltende Nachfrage vorbereitet“, so der technische Gesamtleiter Ralf Raetzer. Bis Ende Mai verzeichnete das Familienunternehmen einen Auftragszuwachs von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Zur positiven Entwicklung des Unternehmens trägt laut Aussage der Geschäftsführung vor allem der Markterfolg des Tischsystems „Winea Pro“ bei.

www.wini.de

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