C.ebra

Wini investiert in Fertigung

Der Büromöbelhersteller Wini hat seine Fertigungskapazitäten ausgebaut: Am Werksstandort Marienau investierte das Familienunternehmen 1,2 Millionen Euro in eine neue CNC-Kantenbearbeitungsmaschine.

Im April wurde die neue Kantenbearbeitungsmaschine im Werk Marienau angeliefert und montiert. Die Inbetriebnahme sei nahezu abgeschlossen, so die Information. Die Maschine könne bis zu 700 Teile pro Schicht fertigen – mehr als doppelt so viele wie bisher. Neben der deutlichen Produktivitätssteigerung soll die neue Kantenbearbeitungsmaschine zudem die Produktion von Kleinststückzahlen ohne Rüstzeiten ermöglichen und für eine weiter verbesserte Kantenqualität sorgen.

Mit der Investition soll die Fertigung noch flexibler werden. „Dazu sind wir jetzt optimal auf die neuen Anforderungen des Marktes und die weiter anhaltende Nachfrage vorbereitet“, so der technische Gesamtleiter Ralf Raetzer. Bis Ende Mai verzeichnete das Familienunternehmen einen Auftragszuwachs von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Zur positiven Entwicklung des Unternehmens trägt laut Aussage der Geschäftsführung vor allem der Markterfolg des Tischsystems „Winea Pro“ bei.

www.wini.de

Verwandte Themen
Auszeichnung Lyreco-Paper-Award 2016: (v.l.n.r.) Martin Bock, Lyreco; Jan Bergmann, Steinbeis Papier; Benjamin Höckendorf, Steinbeis Paper und Marc Gebauer, Lyreco
Lyreco zeichnet Lieferanten in fünf Kategorien aus weiter
Deutsche Post und Binect verlängern Partnerschaft weiter
Neues Label der Initiative Deutschlandsiegel weiter
Brüggershemke + Reinkemeier nun doch vor dem Aus weiter
Kinnarps schließt Design Center in Bad Oeynhausen weiter
Die CeBIT will die führende Eventplattform und Festival der digitalen Technologie werden. (Bild: Deutsche Messe)
CeBIT zieht in den Juni um weiter