C.ebra

Geschäftsreisen müssen noch besser gemanagt werden

Die im Rahmen des Sparpakets der Bundesregierung geplante Luftverkehrsabgabe belaste Unternehmen mit zusätzlichen Kosten, so der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR).

„Bereits die Finanz- und Wirtschaftskrise und auch die Aschewolke haben ein großes Loch in die Budgets der Unternehmen gerissen“, so Hans-Ingo Biehl, VDR-Hauptgeschäftsführer. Die Fluggesellschaften würden die Kosten weitergeben – so müssten Passagiere für jedes Ticket zwischen zehn und 15 Euro mehr bezahlen. Für Unternehmen bedeutet dies eine zusätzliche finanzielle Belastung. „Ein solcher Sparplan wirkt wie ein Dämpfer für den vorsichtigen Optimismus, der in der Branche durchaus zu spüren ist“, so Biehl. „Die Leistung der Travel Manager in den Unternehmen war bereits in der Krise besonders gefragt. Bei einer derartigen Erhöhung des Ticket-Preises müssen Geschäftsreisen noch besser gemanagt werden“.

Wie die neue Steuer ausgestaltet wird, ist noch nicht bekannt. Es soll eine „nationale ökologische Luftverkehrsabgabe“ erhoben werden, die nach Lärm und Energieverbrauch gestaffelt werden soll. Eines ist aber jetzt schon klar: Fliegen wird auch für Geschäftsreisende teurer.

www.vdr-service.de

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