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Bundesagentur für Arbeit wird papierlos

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) stellt Presseberichten zufolge noch in diesem Jahr auf elektronische Akten um.

Nach einem erfolgreichen Feldversuch in Sachsen-Anhalt und Thüringen arbeite man seit Anfang Juli auch in Berlin-Brandenburg und Sachsen mit der E-Akte. Mit dem Ende der Papierakten soll von 2017 an jährlich ein dreistelliger Millionenbetrag eingespart werden.

Von der Umstellung sind demnach die 176 Arbeitsagenturen betroffen, die sich um die Bezieher von Arbeitslosengeld I kümmern, und die Dienststellen der Familienkasse. Hierzu werden die Papierakten in Scan-Zentren digitalisiert. Neue Schriftwechsel mit den Kunden werden dann nur noch elektronisch verwaltet. In insgesamt acht Scanzentren der Deutschen Post öffnen Post-Mitarbeiter eingehende Briefe, scannen sie, Agenturmitarbeiter erhalten eine Nachricht und können auf die elektronische Akte zugreifen. Datenschutz genießt hierbei laut Presseberichten eine hohe Priorität.

Derzeit führen die Arbeitsagenturen den Angaben zufolge 22,2 Millionen Kundenakten, zu denen täglich 260.000 neue Dokumente kommen. Davon werden aber nicht alle eingescannt.

www.bundesagentur.de

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