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Ricoh-Studie zur Dokumentensicherheit

In Unternehmen aus den Branchen Gesundheit, Bildung und Finanzen gehen häufig geschäftsrelevante Dokumente verloren und es werden wesentliche Richtlinien zur Dokumentensicherheit nicht eingehalten. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle „Ricoh Process Efficiency Index“.

Ricoh, Spezialist für Office-Lösungen, Managed Document Services und Production Printing, beauftragte das Marktforschungsunternehmen Coleman Parkes Research eine europaweite Studie durchzuführen, die schließlich auf Interviews mit 458 Geschäftsführern aus sechs verschiedenen Branchen basiert.

Die Studie zeigt, dass in 31 Prozent aller europäischen Organisationen wichtige Geschäftsdokumente verloren gehen und 24 Prozent der Organisationen überhaupt keine Kontrollmechanismen haben, um den Umgang mit geschäftsrelevanten Informationen zu verfolgen und zu überwachen. Dies kann sich geschäftsschädigend auswirken.

„Die Ergebnisse der Studie belegen, dass viele europäische Organisationen ihre geschäftsrelevanten Dokumentenprozesse noch nicht effektiv steuern. Damit sind sie für die Zukunft nicht gerüstet”, erklärt Carsten Bruhn, Executive Vice President, Ricoh Europe. Denn die digitalen Informationen und die Anzahl der Dateien werden weiter zunehmen.

Viele Organisationen aus allen vertikalen Sektoren setzen sich somit einem unnötigen Risiko aus, wenn es um das Thema Dokumentenmanagement geht – und dies in einer Zeit, in der Unternehmen ihre allgemeine Betriebseffizienz verbessern müssten, um auf dem globalen Markt bestehen zu können.

Die vollständige Studie kann hier heruntergeladen werden.

www.ricoh.de

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