C.ebra

Netzwerk-Drucker stellen Sicherheitsproblem in Unternehmen dar

Sicheres Drucken ist eine der Herausforderungen an die IT-Security-Architektur von Morgen, so ein Ergebnis des Analystenhauses IDC in seiner Studie „IT-Security in Deutschland 2010“.

Die Bedrohungsszenarien in Unternehmen werden immer komplexer zum Beispiel durch Techniken wie Cloud- und Mobility-Services, Netzwerk-Drucker und E-Printing. Auch wenn knapp ein Drittel der befragten Unternehmen bereits ein Sicherheitskonzept für seine Druckerinfrastruktur implementiert hat – ebenso viele Firmen sehen keine Notwendigkeit dafür. Dabei nimmt der Schutz gedruckter Informationen eine wichtige Rolle ein. Ernüchternd ist die Aussage, dass nur elf Prozent der Studienteilnehmer momentan vorhat, sich überhaupt mit dem Thema „Sicheres Drucken“ zu beschäftigen.

Der Grund: Drucker gehören zu den Geräten, bei denen die Anwender häufig nicht realisieren, dass diese im Netzwerk installiert sind – und damit genauso anfällig wie PCs sind. Auch papierbasierte Informationen bögen ein gewisses Risikopotenzial. Neun Prozent der Befragten erlitten bereits den Verlust papierbasierter Informationen. HP stellte fest, dass eine Quelle im Papierschacht liegengebliebene Dokumente sind. Dabei ist der Schutz solcher Informationen relativ einfach – über die Identifikation am Gerät selbst durch eine PIN oder Näherungskarte. Nur die Person, die den Auftrag sendet, kann ihn auch direkt am Drucker abrufen. Damit ist nicht nur die Vertraulichkeit von Dokumenten gewahrt, sondern es wird auch Papier gespart, da nicht benötigte Druckjobs gar nicht erst gedruckt werden. Laut HP lassen sich bis zu 30 Prozent der Druckkosten dank einer intelligenten Druck-Infrastruktur einsparen. Dieses Resultat lasse sich nicht nur durch eingesparte doppelte Ausdrucke, sondern auch durch einen niedrigeren Energieverbrauch erzielen.

www.hp.com/de

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