C.ebra

ITK-Ausschreibung werden einfacher

Öffentliche Ausschreibungen von ITK-Dienstleistungen sollen einfacher und transparenter werden. Hierbei sollen international entwickelte Standards anerkannt werden, die nicht von staatlich anerkannten Normungsorganisationen entwickelt wurden.

Derzeit müssen Normen von internationalen Foren und Konsortien, wie dem weltweiten Berufsverband Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) oder dem World Wide Web Consortium (W3C), in öffentlichen Ausschreibungen umständlich umschrieben werden, informiert der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V (Bitkom). Denn nur Standards von offiziellen nationalen oder europäischen Normungsorganisationen, wie dem Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN) können gefordert werden. Die Anerkennung von ausgewählten Spezifikationen internationaler Organisationen ist laut Bitkom ein wichtiger Schritt für den ITK-Sektor. Der Entwurf muss noch vom Europäischen Parlament und Rat verabschiedet werden.

Der Verordnungsentwurf zur Europäischen Normung kann hier heruntergeladen werden.

www.bitkom.org

Verwandte Themen
Bereits zum achten Mal fand die Eu‘Vend & coffeena, die Internationale Vending- und Kaffeemesse, statt und präsentierte zum ersten Mal ganzheitlich das Trendthema Office Coffee Service, ausgerichtet auf die Anforderungen in modernen Arbeitswelten.
"Office Coffee Service" an den Mann gebracht weiter
Für CEWE nahmen Sven-Olaf Huth, Carsten Cöppicus, Dr. Rolf Hollander, Dr. Matthias Hausmann und Stephan Schmidt den B.A.U.M.-Umweltpreis entgegen. Bild: CEWE Stiftung & Co.KGaA
CEWE erhält B.A.U.M.-Umweltpreis weiter
Ausschnitt der Startseite des Assessment-Tools von Kaspersky Lab Bild: Kaspersky
Kaspersky Lab hilft bei EU-Datenschutz-Grundverordnung weiter
Screenshot der neuen Buchungsplattform "CWT easy2meet" Bild: CWT Meetings & Events
Mit "CWT easy2meet" Tagungsräume in Echtzeit buchen weiter
In der Ideenwerkstatt23 wurde über die Frage diskutiert, wie wir in Zukunft arbeiten werden.
Haworth diskutiert Zukunft der Arbeit weiter
Vertrauen schlägt Preis bei Geschäftsentscheidungen weiter