Lexmark geht gegen Alternativtoner-Anbieter vor

25.08.2010

Patentrechtsklagen gegen 24 Hersteller, Importeure und Distributoren von Alternativtoner für Lexmark-Drucker und Multifunktionsgeräte hat der Hersteller jetzt in den USA angestrengt.

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Dabei geht Lexmark gemeinsam mit der Internationalen Handelskommission der Vereinigten Staaten gegen die Anbieter vor. Insgesamt 15 Patente würden von den Toner-Anbietern verletzt. Daher fordert Lexmark einen Import-Stopp und ein Verkaufsverbot der Kartuschen. Parallel geht Lexmark auch zivilrechtlich gegen die 24 Firmen vor.

Dieses Vorgehen scheint erfolgsversprechend: Bereits 2008 hatte Epson mit ähnlichen Klagen Erfolg. Außerdem ist derzeit noch ein Verfahren anhängig, in dem Canon den chinesischen Hardcopy-Hersteller Ninestar wegen der Verletzung von US-Patenten bei der Herstellung von Tonerkartuschen verklagt.

www.lexmark.de

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