Die Vernichtung von sensiblen Daten und Unterlagen kann Inhouse erledigt oder auch an einen externen Dienstleister vergeben werden. Welche Argumente sprechen für eine Inhouse-Lösung? Wir fragten nach bei Experten aus der Industrie.
Datenschutz im Unternehmen ist immer aus zwei Perspektiven zu betrachten. Das ist erstens der Umgang mit digital vorgehaltenen personenbezogenen Daten und deren Schutz und zweitens der Umgang mit wichtigen oder gar geheimen Papierdokumenten. Immer wieder kommt es vor, dass geheime Unterlagen aus Unternehmen, Behörden oder der Politik in falsche Hände geraten – 2011 beispielsweise das Planungspapier von Obamas Australienreise, um nur ein Beispiel zu nennen. Für Wirtschaftskriminelle ist das ein gefundenes Fressen. Deshalb: Wichtige Unterlagen und Dokumente, die nicht archiviert werden müssen, müssen wirkungsvoll vernichtet und damit geshreddert werden. Hier stellt sich die Frage, einen externen Dienstleister einzusetzen oder auf eine Inhouse-Lösung, sprich eigene Aktenvernichter, zu setzen. Wir fragten einige der führenden Aktenvernichter-Hersteller nach den Argumenten, die für eine Inhouse-Lösung sprechen. weiter...
Hacker-Angriffe, Datendiebstahl über das Internet oder auch die gezielte Verbreitung von Viren treffen Unternehmen immer häufiger. Die so genannten Cyber-Delikte sind inzwischen in die Top 4 der häufigsten Wirtschaftsstraftaten weltweit aufgerückt. Das zeigt der „Global Economic Crime Survey 2011“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC.
Noch häufiger als Computerkriminalität (23 Prozent) nennen die Befragten aus rund 3900 Unternehmen weltweit die Deliktgruppen Bestechung und Korruption (24 Prozent), Bilanzfälschung (24 Prozent) sowie Diebstahl und Unterschlagung (72 Prozent), Mehrfachnennungen waren möglich, um zu berücksichtigen, dass beispielsweise der illegale Zugriff auf ein Online-Konto sowohl eine cyberkriminelle Attacke als auch ein Diebstahl ist. weiter...
Die Bereiche Datenschutz und Datenträgervernichtung sind schon lange ein zentrales Thema beim Deutschen Genossenschafts-Verlag (DG Verlag) mit Sitz in Wiesbaden: Der sorgsame Umgang mit Daten gehört zum Tagesgeschäft.
Als Medien-, Handels- und Systemhaus ist der DG Verlag in Wiesbaden, der im vergangenen Jahr sein 90-jähriges Bestehen feiern konnte, der Partner und Dienstleister der Volksbanken und Raiffeisenbanken, der Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften sowie der Unternehmen im genossenschaftlichen Verbund. Als Handelshaus für die Genossenschaftsbanken arbeitet man natürlich mit sensiblen Lieferanten- und Kundendaten. weiter ...
IT-Security wird laut den Marktforschern von IDC immer komplexer. Begünstigt durch Cloud Computing, Mobility, Social Media und unzulängliche Sicherheitskonzepte, wächst die Vielfalt der Angriffsszenarien.
Im Rahmen der Studie „IT Security in Deutschland 2011“ hat IDC im Juni eine Befragung unter 202 deutschen Unternehmen mit mehr als hundert Mitarbeitern durchgeführt. Ziel war es, die aktuelle Situation sowie die Pläne der Unternehmen rund um die Gewährleistung der IT-Sicherheit zu untersuchen. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf den Einfluss neuer Technologien und Entwicklungen gelegt. weiter ...
Tragbare IT-Geräte wie Laptops und Smartphones werden immer beliebter. Sie machen das Arbeiten flexibler, erhöhen aber auch das Risiko für Datenverluste. Lösungen, Informationen zu sichern, bietet der Serviceanbieter Dunkel.
Ein Computer geht immer dann kaputt oder verloren, wenn man vergessen hat zu speichern. Diese Variante von Murphy’s Gesetz gilt besonders für Laptops. Ein Backup auf einer externen Festplatte zur Datensicherung reicht aber nicht aus, um auch die Mobilität des Nutzers sowie den Datenzugriff für Kollegen zu wahren. Das Leistungspaket der Dunkel GmbH kombiniert daher firmeninterne Speicher mit externen, via Internet angeschlossenen Kapazitäten (Cloud-Storage) und einer bequemen Remote-Verwaltung über ein Webportal. weiter ...
Papier einlegen, Deckel schließen, fertig – so einfach soll die neueste Generation von Rexel-Aktenvernichtern aus dem Hause Acco Brands die Vernichtung von Akten und anderen Datenträgern machen und dabei auch noch die Umwelt schonen.
Anfang 2012 wird der renommierte Hersteller eine komplette Serie im Bereich der vollautomatischen Aktenvernichtung launchen. Die neuen „Rexel Auto+“-Aktenvernichter versprechen dem Anwender dank des automatischen Einzuges erheblich weniger Arbeitsaufwand. weiter ...
„Made in Germany“ ist zwar kein geschütztes Qualitätszeichen, dennoch haben mit dem Signet gekennzeichnete Produkte aus Deutschland weiterhin einen guten Ruf. Qualität ist auch bei C-Artikeln ein starkes Argument.
Ob es um Schreibgeräte, Aktenvernichter, Briefwaagen, Batterien oder Tonerkartuschen geht – eine große Zahl von Herstellern von Büroprodukten setzt nach wie vor auf die Fertigung am Standort Deutschland und damit vielfach auch auf das Signet „Made in Germany“.
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Mit hochmodernen Maschinen stellt Edding seit 1992 im sächsischen Bautzen Filz- und Faserschreiber her. Die knapp 90 Beschäftigten der Konzerntochter V.D. Ledermann & Co. GmbH produzieren rund 70 Millionen Edding-Produkte im Jahr.
Damit das so bleibt, tüfteln die Produktentwickler ständig an noch besseren Tinten, Gehäusen, Kunststoffmischungen und Tintenleitsystemen für Marker und Schreibgeräte. Ganz wichtig dabei sind Innovation und hohe Produktivität, um konkurrenzfähig zu bleiben. weiter ...
„Made in Germany“ ist nicht nur für den Export ein wichtiger Begriff. Auch im Einkauf achten viele Unternehmen auf Produkte regionaler Herkunft, das verspricht bessere Qualität und sichere Garantieleistungen. Wir fragten nach bei Lesern und Herstellern.
Im Juli 1951 wurde das Unternehmen Krug & Priester gegründet. Eine tragende Säule der Firmenphilosophie ist seit nunmehr 60 Jahren das konsequente Bekenntnis zum Standort Deutschland und zur Heimatstadt Balingen.
Daneben stand aber auch immer die stetige Neuentwicklung von nachhaltig hergestellten Produkten, die sich durch einen hohen Qualitätsstandard sowie eine lange Lebensdauer auszeichnen, im Fokus. Gleichermaßen spielt die Verantwortung für Mensch und Umwelt, verbunden mit einem beachtlichen sozialen Engagement, eine maßgebliche Rolle. weiter ...
Schneider ist eine der international führenden Marken für Schreibgeräte. Gegründet 1938, beschäftigt das Familienunternehmen rund 500 Mitarbeiter und vertreibt sein etwa 200 Artikel umfassendes Sortiment in über 100 Ländern.
Schneider Schreibgeräte produziert weder Luxusartikel noch „Billigware“, sondern solide, funktionale und verlässliche Schreibgeräte für jeden Tag. Die Marke Schneider steht für Qualität, Nachhaltigkeit, Alltagstauglichkeit und die Nähe zu den Nutzern, so das Versprechen des Herstellers. weiter ...
Das Unternehmen Möbius + Ruppert, 1922 vom Erfinder des ersten industriell gefertigten Bleistiftspitzers Theodor Paul Möbius begründet, entwickelt und fertigt am Traditionsstandort Erlangen hochwertige Spitzer, Zeichen- und Schneidegeräte.
Gegen den Strom zu schwimmen ist nichts Neues im Traditionshaus Möbius + Ruppert. Der gewünschten Produktpräzision zuliebe werden bei M+R, wie man den Unternehmensnamen heute abkürzt, schon seit Jahrzehnten eigene Fertigungs technologien entwickelt und umgesetzt. weiter ...
Der Porzellanhersteller Kahla setzt zu 100 Prozent auf „Made in Germany“ – angefangen bei der Gestaltung über jeden einzelnen Produktionsschritt bis zur Verpackung der Ware. Diese Entscheidung ist Motor und permanente Herausforderung zugleich.
In Zeiten, in denen die Fertigung in Billiglohnländern Hochkonjunktur feiert, schafft es ein Familienunternehmen mit Produktionsstandort in Deutschland sich erfolgreich im nationalen und internationalen Preiskampf zu behaupten. Der geschäftsführende Gesellschafter Holger Raithel erklärt, dass „Made in Germany“ bei Kahla einen nicht wegzudenkenden Teil der auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Firmenphilosophie darstellt. weiter ...
Mehr als 200 Interessierte aus Betrieben und Behörden nahmen am Dialog-Forum „Nanomaterialien am Arbeitsplatz“ teil, das die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Mitte Januar in Dortmund veranstaltete.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Forschungsergebnisse und praktische Hilfestellungen der BAuA, die zum verantwortungsvollen Umgang mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz beitragen. Dabei machte das Forum deutlich, dass die langjährigen Erfahrungen zum Schutz vor Fein- und Ultrafeinstäuben am Arbeitsplatz auch eine gute Basis für den sicheren Umgang mit Nanomaterialien bilden. weiter ...
Am Zustand der Waschräume sei viel zu Erkennen über den Geist des Unternehmens, darin sind sich Carsten Bauer von SCA (Tork) und Uwe Blanck vom Vertriebspartner Igefa einig.
Die Spenderlinie aus gebürstetem Aluminium der Marke Tork eignet sich besonders für den gehobenen Waschraum. Diese Spender sind leicht zu pflegen, sehr robust und unempfindlich für Fingerabdrücke.Die Spenderlinie aus gebürstetem Aluminium der Marke Tork eignet sich besonders für den gehobenen Waschraum. Diese Spender sind leicht zu pflegen, sehr robust und unempfindlich für Fingerabdrücke. weiter ...
Ein sauberer Büroarbeitsplatz ist wichtig, aber muss er auch keimfrei sein? Die letzte Pandemiewelle hat für einen enormen Schub beim Absatz von Desinfektionsmitteln gesorgt. Wir fragten nach bei unseren Lesern.
Mit dem Thema unserer Umfrage haben wir scheinbar den Nagel auf den Kopf getroffen, denn das Echo war enorm. Wir wollten von unseren Lesern folgendes wissen: „Verwenden Sie antibakteriell beschichtete Büroartikel oder desinfizierende Reiniger in Ihrem direkten Arbeitsumfeld? Wie beurteilen Sie den Einsatz solcher Hilfsmittel?“ weiter ...
Die seit Jahren rückläufige Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle sank 2009 auf einen neuen Tiefstand. Insgesamt starben 622 Beschäftigte durch Unfälle bei der Arbeit. Ebenso sank die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle im Vergleich zum Vorjahr auf rund 975 000. Damit erreichte die Unfallquote mit 26 je 1000 Vollarbeiter den niedrigsten Stand seit Bestehen der Bundesrepublik. Durch Arbeitsunfähigkeit fielen nach Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) 2009 insgesamt 1,3 Millionen Erwerbsjahre aus. Dies führte zu einem Produktionsausfall anhand der Lohnkosten von etwa 43 Milliarden Euro. Durch Verlust an Arbeitsproduktivität gingen damit der deutschen Volkswirtschaft rund 75 Milliarden Euro an Bruttowertschöpfung verloren. weiter ...
Die B2B-Beschaffungsplattform für Geschäftskunden Mercateo ist auch für den Bezug von Hygiene- und Reinigungsartikeln eine gute Alternative. Denn dank des Multilieferanten-Kataloges können Preise und Lieferzeiten direkt verglichen werden.
Die Plattform verfügt über ein innovatives Optimierungs-Tool, mit dem der Einkauf aus den rund 5,4 Millionen Artikeln auf „Knopfdruck“ zu einem sinnvollen Ergebnis im Sinne eines wirtschaftlichen Kompromisses aus günstigem Preis, schneller Lieferzeit und wenigen Teillieferungen optimiert wird. Aufgrund der hohen Zahl unterschiedlicher Kataloge werden die gleichen Artikel zum Teil von mehreren Handelspartnern angeboten, oft mit erheblichen Preisunterschieden und verschiedenen Lieferkonditionen. weiter ...
Die nächste Ausgabe erscheint am 1. März im Vorfeld der CeBIT und OGC-Roadshow mit den Themen:
• Postbearbeitung im Wandel
• Drucken Sie noch?
• Innovative Büro-"Klassiker"
• Hygiene: Der Waschraum
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