Das Unternehmen Möbius + Ruppert, 1922 vom Erfinder des ersten industriell gefertigten Bleistiftspitzers Theodor Paul Möbius begründet, entwickelt und fertigt am Traditionsstandort Erlangen hochwertige Spitzer, Zeichen- und Schneidegeräte.

Gegen den Strom zu schwimmen ist nichts Neues im Traditionshaus Möbius + Ruppert. Der gewünschten Produktpräzision zuliebe werden bei M+R, wie man den Unternehmensnamen heute abkürzt, schon seit Jahrzehnten eigene Fertigungs technologien entwickelt und umgesetzt. Konsequent bekannte man sich in Zeiten der globalen Produktionsauslagerungen für Tradition und Präzision – und damit für den gewachsenen Entwicklungs- und Produktionsstandort Deutschland und die Region Nürnberg, dem Herzen der europäischen Bleistiftindustrie.
Die Spitzer, Zeichen- und Schneidegeräte von M+R werden den Angaben des Unternehmens zufolge als einzige auf dem Markt komplett in Deutschland gefertigt, das heißt, von der Idee bis zur Produktion. Damit erfüllen sie mehr als die nötigen Anforderungen, um die Bezeichnung „Made in Germany“ zu tragen.
Wie groß der Qualitätsunterschied der deutschen Produkte zu den Wettbewerbsprodukten aus Fernost tatsächlich ist, lasse sich bereits am äußeren Erscheinen erahnen, so das Unternehmen. Die M+R-Artikel präsentieren sich im vergleichsweise schlichten Design, sind aus massivem Qualitäts-Kunststoff gefertigt und hochwertig verarbeitet.
Besonders deutlich wird der Unterschied dann im Gebrauch. Die M+R-Spitzer liefern ein exaktes Spitzergebnis und damit Freude an der Benutzung. Auch die Zeichengeräte begeistern in der Dauer-Anwendung, denn deren Skalen werden für eine lange Lebensdauer in einem aufwändigeren Verfahren geprägt und nicht nur bedruckt, wie es sonst üblich ist.
Dass man mit der gezielten Ausrichtung auf Qualität und Langlebigkeit richtig liegt, zeigt neben zahlreichen Patenten und Designpreisen, auch die wachsende Zahl qualitätsbewusster Käufer, die sich heute wieder ganz bewusst für den hochwertigen Artikel „Made in Germany“ entscheiden.
Nicht nur in Sachen Technik und Design setzt M+R immer wieder Trends. Bereits vor vier Jahren wurde ein „Bio-Spitzer“ entwickelt, dessen Korpus auf Basis von Maisstärke hergestellt wird. In der weiteren Umsetzung wird er konsequent naturbelassen und lediglich in der Kappe mit umweltfreundlicher Farbe akzentuiert. Ein Produkt, das sich im Zuge des „Grünen Büros“ weiter steigender Nachfrage erfreut.
Die nächste Ausgabe erscheint am 31. Mai mit den Themen:
• Green Office: Alles Standard?
• Individuelle Werbeartikel +
Sonderanfertigungen
• Schreibgeräte-Trends
• Rund ums Kleben + Korrigieren
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