Office Gold Club: Wir vertrauen auf Markenprodukte

Ergebnisse einer Umfrage

Ausgabe Oktober 7|2010


Editorial

Liebe C.ebra-Leser,

Klaus Johanßon, Händlerbeirat, Office Gold Clubhaben Sie in diesem oder in den Vorjahren an der Office Gold Club Roadshow teilgenommen? Wenn ja, sind Sie vielleicht einer der vielen Besucher, die uns eine sehr positive Rückmeldung gegeben haben: „Toll“, „Ich habe viele neue Ideen mitgenommen“, „Ich habe innovative Lösungsansätze für meine Büroorganisation kennen gelernt“. Es freut uns natürlich sehr, wenn wir Hersteller Ihnen wirklich Wissens- und Lohnenswertes an die Hand geben konnten.

Aber leider hören wir im Anschluss an die Roadshow oftmals die Frage: „Und was passiert danach?“ Zu Recht kritisieren Sie, dass nach der Veranstaltung zu wenig passiert. Auch wenn einige Hersteller und Händler nachbereitend Ihre Fragen und Wünsche aufgreifen und Sie mit Informationen und Testprodukten ausstatten: Die Regel ist das leider nicht. Hier müssen und wollen wir besser werden.

Händler und Hersteller werden zukünftig mehr an einem Strang ziehen, damit Sie als Verbraucher optimaler informiert und betreut werden. Und das nicht nur auf der Roadshow, sondern auch danach. Denn nur so können Sie die tollen Ideen, die Sie von dort mitgebracht haben, auch sofort im Arbeitsalltag umsetzen.

Das ist meine wichtigste Aufgabe als neuer Händlerbeirat des Office Gold Club, für die ich mich engagiert einsetze. Nehmen Sie mich beim Wort!


Unsere Umfrage zeigt: Markenprodukte sind beliebter denn je. Verbraucher setzen auf Qualität und wissen den Mehrwert einer Marke zu schätzen. Soziale Verantwortung und nachhaltiger Umweltschutz sind für viele Nutzer wichtige Argumente.

In den letzten beiden C.ebra-Ausgaben stellten wir unseren Lesern die Frage, ob und warum sie auf Markenprodukte vertrauen. Eine ganze Reihe von Antworten ist bei uns in der Redaktion eingetroffen. Erstes Fazit: Die von uns in der Juli-Ausgabe präsentierten Studien zur Effizienz von Markenprodukten werden bestätigt, denn die meisten C.ebra-Leser haben mit No-Name-Produkten schlechte Erfahrungen gemacht und verlassen sich daher auf bewährte Marken. Viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben sehr ausführlich geantwortet und uns ihre Gründe genannt, warum sie Markenprodukte nutzen. So viel Engagement ist uns einen eigenen Bericht wert, in dem wir im Folgenden die wichtigsten Umfrageergebnisse vorstellen.

„Wer billig kauft, kauft dreimal!“

Qualität steht immer noch an erster Stelle. Markenprodukte halten, was sie versprechen und rechtfertigen so das Preis-Leistungs-Verhältnis. „No-Name-Produkte sind nicht günstiger, wenn sie nicht richtig funktionieren“, sagt einer der Einsender. Einfache Handhabung und konsequent gute Funktion rechtfertigen einen höheren Preis, denn „Tacker, die Aussetzer haben oder die die Klammern nicht richtig biegen, Klebefilmabroller, die klemmen und Korrekturroller, die nicht am Papier haften“ kosten Zeit und Nerven. Auf Markenprodukte hingegen sei Verlass, bestätigen viele Einkäufer. „Ordentliches Handwerkszeug am Büroarbeitsplatz ist wichtig, nur so können die Mitarbeiter zuverlässig arbeiten. Außerdem zeigt sich in der Verwendung von Markenprodukten eine gewisse Wertschätzung für die Kollegen.“ In Anbetracht knapper werdender Mittel und Sparmaßnahmen sei es ratsam, auf solide Produkte zu setzen, die ihrem Ruf gerecht werden und Arbeitsvorgänge so einfach wie möglich gestalten.

Garantiert gut

Die Langlebigkeit der Markenprodukte war eines der schlagensten Argumente. „Verarbeitung und Haltbarkeit vieler Produkte ist bei Markenherstellern einfach besser als bei den meisten No-Name-Produkten“ findet einer der Teilnehmer. Die Qualität wird somit kalkulierbar. Für viele gehört zu einem guten Produkt auch ein guter Service: „Kompetente Beratung und schnelle Ersatzteilbeschaffung findet sich überwiegend nur bei Markenherstellern. Außerdem schafft eine direkte Kommunikation zwischen Hersteller und Kunde eine Vertrauensbasis.“ Viele Markenhersteller unterstreichen dieses Vertrauen mit Garantien, Produkttests und Kontrollen. Das gibt Verbrauchern Sicherheit, die maßgeblich zu einer Kaufentscheidung beiträgt. Und ganz nebenbei kann man sich am ausgefeilten Design der Markenprodukte erfreuen – durchaus nicht unwichtig im Büroalltag.

Innovation und soziale Verantwortung

Im Zeitalter von Ausbeutung und Billig-Löhnen war es einer großen Zahl von Einsendern wichtig, dass die Arbeitsbedingungen der Firma, deren Produkte sie kaufen, fair sind. Viele der Billig-Hersteller produzieren in Schwellenländern unter schlechten Verhältnissen, nur so können die Preise günstig gehalten werden. Für Markenhersteller ist es nicht nur wichtig mit ihren hohen Standards die Sicherheit und Qualität ihrer Produkte zu gewährleisten, sondern auch soziale Verantwortung für ihre Angestellten zu übernehmen. Auch nachhaltiger Umweltschutz ist ein wichtiges Thema für die Teilnehmer unserer Umfrage. Klimawandel und Luftverschmutzung machen sich mehr und mehr bemerkbar. Mit dem Kauf von Markenprodukten werden indirekt die Anstrengungen der Hersteller unterstützt, dieser dramatischen Entwicklung entgegen zu wirken. Durch ständige Forschung und Weiterentwicklung werden nicht nur die Herstellungsprozesse umweltschonender, sondern auch die Produkte. Biologisch abbaubares Material und nachhaltiges Wirtschaften sind für viele Markenhersteller selbstverständlich geworden. So werden gute Produkte immer besser und effektiver. Zusätzlich sorgen eine Reihe von qualitätssichernden Komponenten in der Produktion dafür, dass fehlerhafte Produkte die Ausnahme bleiben. „Nur so kann man sicher sein, ein ausgereiftes Produkt erworben zu haben, das hält, was es verspricht.“

Unterm Strich

All diese Merkmale von Markenprodukten sind den Einsendern so wichtig, dass sie nicht darauf verzichten wollen. So sind Markenprodukte im Verhältnis wirtschaftlicher als billige Imitate, denn Beständigkeit und Originalität zahlen sich am Ende immer aus. „Nichts kann so günstig sein, dass man an der Qualität sparen sollte.“

www.office-gold-club.de

Zu den Inhalten Artikel empfehlen Drucken