die Möglichkeiten, umweltfreundlich und nachhaltig zu handeln, werden immer besser. Auf der diesjährigen Roadshow des Office Gold Club zum Beispiel haben die Aussteller bei den Besuchern zwar Spuren hinterlassen – aber keinen CO2-Fußabdruck. Denn die Tour war klimaneutral angelegt. So hat sie bei den 1600 Gästen sicher auch das Bewusstsein für nachhaltige Produkte weiter geschärft. Das lässt sich unter anderem am Feedback auf die Gastvorträge und bei der Wahl der Nachhaltigkeitsstars ablesen.
Der Office Gold Club setzt damit die richtigen Zeichen. Schließlich messen 96 Prozent der Europäer dem Umweltschutz eine enorme Bedeutung bei, so das Eurobarometer der Europäischen Kommission. Neun von zehn Befragten sehen darin eine gemeinsame soziale Verantwortung. Und immer mehr erwarten, dass eine nachhaltige Entwicklung neben ökologischen auch ökonomische und soziale Faktoren berücksichtigt. Der Office Gold Club vereint diese Schlüsselgedanken schon heute: Er handelt ökologisch nachhaltig, weil immer mehr „grüne“ Produkte im Fokus stehen. Er ist sozial nachhaltig, weil die Beziehungen langfristig angelegt sind und intensiv gepflegt werden. Und er ist auch wirtschaftlich nachhaltig, denn er bringt Händler und Unternehmen mit Endkunden direkt ins Gespräch. Das ist Gold wert.

Zeit, Geld und Nerven sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun – das geht manchmal leichter als gedacht: mit guten Ideen und mit nachhaltigen Markenprodukten.
Einweg versus Langlebigkeit, No-Name gegen Marke – diese Diskussion erhitzt immer wieder die Gemüter. Aber: bedeuten kurzfristige Einsparungen tatsächlich auch ein verschlanktes Budget? Nein, denn hochwertige Markenprodukte haben eine deutlich längere Lebensdauer als minderwertigere Produkte. Sie müssen seltener ausgetauscht werden, sind zum Teil nachfüllbar und immer zuverlässig im Einsatz. Und das heißt unterm Strich weniger Kosten, weniger Umweltbelastung und mehr Spaß an der Arbeit. „Der PC ist doch nur auf Stand-By – das kann doch nicht die Welt kosten.“ Wer so denkt, verschenkt Geld. Denn: drei Prozent des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland entfallen auf Bürogeräte (Quelle: B.A.U.M.). Ein sorgsamer Umgang mit Computer, Kaffeemaschine und Co. Ist Geld wert. Hier ein paar zum Teil verblüffende Tipps, die jeder an seinem Arbeitsplatz ganz einfach umsetzen kann:
Ressourcen schonen
Das papierlose Büro wurde in den letzten 20 Jahren schon oft ausgerufen. Fakt ist: Papier ist nach wie vor unverzichtbar, der Verbrauch ist nicht zurück gegangen, sondern hat sich sogar erhöht. Damit unsere Erde nicht irgendwann völlig entlaubt ist, empfiehlt sich der Einsatz von umweltfreundlichem Papier, zum Beispiel aus garantiert nachhaltig bewirtschafteten Wäldern oder aus Recyclingmaterial. Einfache Maßnahme, große Wirkung: Mit einer einzigen 500 Blatt-Packung Recyclingpapier kann man bereits über 7 kg Holz, 50 l Wasser und 26 kWh Strom sparen. Auch bei vielen anderen Büroprodukten gibt es ressourcenschonende Varianten. Die Office Gold Club Markenunternehmen haben auf der diesjährigen Roadshow ihre Nachhaltigkeitsstars 2010 vorgestellt (siehe C.ebra 3/2010). Wer hierzu mehr Informationen haben möchte, kann auf www.office-gold-club.de oder www.cebra.biz den neuesten Office Gold Club Newsletter zum Thema kostenlos herunter laden.
Gemeinsam geht es besser
Wie bei vielen anderen Themen im Office, so auch beim Umweltschutz: das Engagement des Einzelnen ist wichtig, aber in der Gruppe klappt es viel besser. Holen Sie alle Mitarbeiter mit ins Boot, bilden Sie Netzwerke. Sie werden überrascht sein, wie positiv die Resonanz ausfallen wird und welche kreativen Ideen Ihre Kollegen entwickeln, um die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen. Aktionen wie die Folgenden fördern zudem Gemeinsinn.
Die nächste Ausgabe erscheint am 1. März im Vorfeld der CeBIT und OGC-Roadshow mit den Themen:
• Postbearbeitung im Wandel
• Drucken Sie noch?
• Innovative Büro-"Klassiker"
• Hygiene: Der Waschraum
checkyourpaper.panda.org
deutsches-netzwerk-buero.de
power-kom.de
buero-forum.de
beschaffung-info.de
pbs-business.de
In Kooperation mit C.ebra - ausführliche Infos hier.