Last Call

Editorial

Ausgabe Mai 4|2010

Der Wettbewerb „Büro & Umwelt 2010“ geht für dieses Jahr in die Endrunde. Vielleicht motiviert Sie unser Bericht über eines der „umweltfreundlichsten Büros 2009“, diesmal Epson Deutschland, noch mitzumachen. Lesen Sie mehr ab Seite 10. Der Onlinefragebogen zur Teilnahme am Wettbewerb steht übrigens unter www.buero-und-umwelt.de zum Download bereit.

Elke Sondermann, ChefredakteurinEs geht aber noch eine Nummer größer. Bewerbungsfrist für den „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“ ist Ende Mai, teilnehmen können Unternehmen als Ganzes oder mit einem besonders nachhaltigen Produkt. Auf der Website www.deutscher-nachhaltigkeitspreis.de können Sie außerdem Ihre Stimme abgeben bei der Wahl der „50 nachhaltigsten Köpfe Deutschlands“ – Wer setzt die richtigen Akzente in Politik, Wirtschaft oder Forschung? Welches sind die vorbildhaften „Ikonen“ der Nachhaltigkeitsbewegung? Mir hat das Durchklicken von Alice Schwarzer über Renate Künast und Peter Maffay bis Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell jedenfalls viel Spaß gemacht.

Und last but not least wird unter der Überschrift „Erfolgsfaktor Büro“ der „Best Office Award“ ausgelobt: Gemeinsam prämieren die WirtschaftsWoche, die Orgatec und das Institut für Arbeitswissenschaft der Technischen Universität Darmstadt mit dem Wettbewerb „Best Office 2010“ zum vierten Mal Unternehmen, die mit ihrem Büro neue Wege der Kommunikation gehen, das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördern, innovative Konzepte in Sachen Licht, Akustik, Einrichtung, Bodenbeläge oder Medientechnik in der Praxis umsetzen und dabei zugleich im Sinne des Klimaschutzes Ressourcen schonen und im Einklang mit der Natur stehen. Mehr dazu auf Seite 29.

Um das Wohlbefinden der Mitarbeiter dreht sich auch unser Special „Gesundheit am Arbeitsplatz“. Neben einer Zunahme an Atemwegserkrankungen sind heute insbesondere psychische Erkrankungen Grund für längere Ausfallzeiten. Was das mit der Büroausstattung und der Arbeitsplatzorganisation zu tun haben kann, lesen Sie ab Seite 14. Der Offenburger Bürofachhändler Kaechelen beispielsweise ist mit seinem ganzheitlichen Konzept bei seinen Kunden sehr erfolgreich: „Zufriedene Mitarbeiter arbeiten lieber und besser“, Seite 16.

Stetig steigende Preise auf dem Office-Papier-Markt, eine Vielzahl an Umweltlabels, unterschiedliche Anforderungen, Qualitäten und Laufeigenschaften machen die richtige Entscheidung beim Einkauf von Kopier- und Kommunikations-Papieren nicht leicht – das Papier-Special ab Seite 37 kann bestimmt einige Fragen beantworten.

Außerdem stellen wir Ihnen ab Seite 59 die schönsten Office-Produkte dieses Jahres, ausgezeichnet mit dem „red dot“- und/oder „IF“-Design-Award 2010, vor.

Informative Lektüre wünscht
Ihre Elke Sondermann

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