Highlights

Positive Seiten der chemischen Toner |

Eine runde Sache

Chemischer Toner im Modell.

Konventionelle Toner seien Bruchtoner. Vereinfacht dargestellt, würden sie hergestellt, indem man die Ingredienzien erst zusammenschmelze, abkühle und schließlich unter Aufwand von viel Energie in immer kleinere Teile bräche, erklärt Volker Kappius, Geschäftsführer des Großhändlers Delakamp. Chemische Toner entstünden genau andersherum. Und zwar in einer chemischen Reaktion von ganz klein bis zur gewünschten Größe. Sie seien daher wesentlich gleichförmiger. Und die gleichförmigen Partikelgrößen und -formen würden ein besseres Druckbild und konsistentere und gleichförmigere Ladungseigenschaften bewirken.  mehr

Neues aus dem Office Gold Club

Neues aus dem Offcie Gold Club

Einkäufer aus ganz Deutschland folgten auch in diesem Jahr der Einladung zur OGC-Roadshow. Unternehmen, die sich fit für die Zukunft machen wollen, fanden hier wertvolle Tipps und Anregungen für ihre Büros.  weiter...

Special: Datensicherheit

Schneidwalze für den "Sicherheitslevel 6"

Die Vernichtung von sensiblen Daten und Unterlagen kann Inhouse erledigt oder auch an einen externen Dienstleister vergeben werden. Welche Argumente sprechen für eine Inhouse-Lösung? weiter...

Frankensteins gesammelte Werke

Neues vom Vergaberechtsreferent Siegfried Frankenstein

Nach VOL/A ist eine Leistung grundsätzlich so eindeutig zu beschreiben, dass alle Bewerber die Beschreibung im gleichen Sinne verstehen können und dass vergleichbare Angebote zu erwarten sind, erklärt unser Gastautor Siegfried Frankenstein. mehr ...

Travel + Mobilität

Travel

Mitarbeiter von Großunternehmen sind im vergangenen Jahr kürzer, aber dafür öfter dienstlich unterwegs gewesen. Das zeigen die ersten Ergebnisse der Geschäftsreiseanalyse 2012, die der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) kürzlich vorstellte. weiter ...